Gipfel in Alaska: Wie Russland Verhandlungen nutzt, um sich auf den Angriff im Jahr 2025 vorzubereiten.
Russland sucht Vorteile beim Gipfel in Alaska
Nach Angaben von inkorr.com: Beim Gipfel in Alaska versucht Russland, Zeit vor einem möglichen Angriff im Herbst 2025 zu gewinnen. Laut dem Institute for the Study of War (ISW) haben russische Truppen ihre Kampfhandlungen intensiviert, insbesondere infiltrative Operationen in der Region Dobropillya durchgeführt und Drohnen sowie Raketen für Angriffe auf Kiew vorbereitet.
„Eine deutsche Quelle mit Insiderinformationen berichtete Reuters, dass ukrainische Beamte am 13. August ihre deutschen Kollegen über die Pläne von Präsident Wladimir Putin informierten, den Gipfel in Alaska zu nutzen, um 'Zeit zu gewinnen' vor einem möglichen Angriff im Herbst 2025.“
Der stellvertretende Leiter des GUR, Generalmajor Vadim Skibitsky, bemerkte, dass die russischen Truppen planen, ihre Ziele in den Regionen Kupjansk, Chasiv Yar, Toretsk und Pokrovsk bis Anfang September zu erreichen. Der Plan Russlands zur vollständigen Eroberung der Region Donezk wurde auf Ende 2025 verschoben. Laut dem General stimmen diese Maßnahmen mit den Einschätzungen und Aussagen des russischen Außenministers Sergei Lavrov über die militärischen Ziele Russlands in der Ukraine überein.
Das Institute for the Study of War (ISW) berichtet, dass Russland aus den Ergebnissen des Gipfels in Alaska bestimmte Schlussfolgerungen gezogen hat und sich auf einen möglichen Angriff im Herbst 2025 vorbereitet, indem es die strategische Positionierung seiner Truppen und Pläne für ukrainische Territorien berücksichtigt.
Dieser Gipfel wird zu einem wichtigen Ereignis auf der internationalen Bühne, da er gleichzeitig die Spannungen in den Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine unterstreicht. Die Prognosen über die weitere Entwicklung der Ereignisse in der Region bleiben ungewiss, und die Weltgemeinschaft beobachtet die Situation genau, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden.
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