Ukrainischer Generalstab meldet hohe russische Verluste: 790 Soldaten binnen 24 Stunden.

Ukrainischer Generalstab meldet hohe russische Verluste: 790 Soldaten binnen 24 Stunden
Ukrainischer Generalstab meldet hohe russische Verluste: 790 Soldaten binnen 24 Stunden

Bilanz der russischen Verluste

Nach Angaben von TSN.ua: Der ukrainische Generalstab hat in seinem Bericht vom 3. März neue Zahlen zu den Verlusten der russischen Invasionsarmee veröffentlicht. Demnach wurden innerhalb eines Tages 790 russische Soldaten getötet. Diese hohe Zahl verdeutlicht die unvermindert heftigen Kämpfe an der Front.

Seit Beginn der großangelegten Invasion am 24. Februar 2022 bis zum 3. März 2026 belaufen sich die Gesamtverluste des russischen Militärs auf etwa 1.268.520 Mann. Darüber hinaus wurden in diesem Zeitraum folgende Waffensysteme zerstört oder außer Gefecht gesetzt:

  • 11.718 Panzer (davon 5 in den letzten Tagen),
  • 24.131 gepanzerte Kampffahrzeuge (20 davon kürzlich),
  • 37.842 Artilleriesysteme (47 in jüngster Zeit),
  • 1.665 Raketenwerfer,
  • 1.319 Flugabwehrsysteme (6 davon im letzten Berichtszeitraum),
  • 435 Flugzeuge,
  • 348 Hubschrauber,
  • 154.698 taktische Drohnen (Zuwachs um 1.529).

Weitere schwere Verluste der Angreifer umfassen:

  • 4.384 Marschflugkörper,
  • 30 Kriegsschiffe und Boote (Zuwachs um 1),
  • 2 U-Boote,
  • 80.992 Fahrzeuge und Tanklaster (Zuwachs um 235),
  • 4.076 Spezialfahrzeuge.

Diese enormen Materialverluste stellen eine erhebliche Schwächung der russischen Kriegsführung dar und zeigen, welchen Preis der Angriffskrieg fordert.

Das Ausmaß der Verluste unterstreicht die Dauer und Intensität eines Konflikts, der mittlerweile seit über zwei Jahren andauert. Die anhaltenden Kampfhandlungen lassen für die Region weiterhin schwerwiegende humanitäre und wirtschaftliche Folgen erwarten.

Quelle: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine (AFU)

Der anhaltend hohe Verlust an Mensch und Material wird die operativen Möglichkeiten der russischen Streitkräfte langfristig beeinträchtigen und könnte die strategische Ausgangslage an der Front verändern.


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