Russlands Kriegsverluste: 830 Soldaten binnen 24 Stunden – Gesamtzahl nähert sich 1,24 Millionen.

Russlands Kriegsverluste: 830 Soldaten binnen 24 Stunden – Gesamtzahl nähert sich 1,24 Millionen
Russlands Kriegsverluste: 830 Soldaten binnen 24 Stunden – Gesamtzahl nähert sich 1,24 Millionen

Die menschlichen Verluste des russischen Militärs

Nach Angaben von TSN.ua: Die russischen Streitkräfte verzeichnen weiterhin hohe Verlustzahlen. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden 830 Soldaten getötet oder verwundet. Seit Beginn der großangelegten Invasion am 24. Februar 2022 summierten sich die gesamten Kampfverluste bis zum 29. Januar 2026 auf etwa 1.237.400 Personen. Diese Zahl umfasst sowohl Gefallene als auch Verwundete und verdeutlicht das immense Ausmaß des Konflikts.

Zerstörung von Kriegsgerät auf hohem Niveau

Parallel zu den Personenschäden erlitt die russische Armee massive Verluste an Material, die ihre militärischen Kapazitäten erheblich beeinträchtigen:

  • Panzer: Insgesamt 11.613 Einheiten vernichtet, davon 4 in den letzten 24 Stunden.
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: Die Verluste erreichen 23.965 Einheiten, mit 7 weiteren am letzten Tag.
  • Artilleriesysteme: 36.733 Geschütze und Raketenwerfer wurden zerstört, 20 davon binnen eines Tages.
  • Flugzeuge: Die Gesamtverluste liegen bei 435 Maschinen. Neben einem weiteren Flugzeug in der letzten Meldung wurden am 28. Januar 2026 zwei Kampfflugzeuge – eine Su-30 und eine Su-34 – abgeschossen.
  • Militärfahrzeuge und Tanklaster: 76.190 Einheiten gingen verloren, 88 davon am vergangenen Tag.

Die Verlustdynamik bleibt hoch: Im vergangenen Jahr erlitt Russland 415.000 militärische Verluste, während es 2024 sogar 430.000 waren. Insgesamt belaufen sich die kumulierten Verluste über den gesamten Kriegsverlauf auf schätzungsweise 1.213.000 Mann. Diese anhaltend extremen Verluste unterstreichen die Intensität der Gefechte und werfen Fragen zur langfristigen Belastbarkeit der russischen Kriegsführung auf. Die Zahlen deuten auf erhebliche strategische und innenpolitische Herausforderungen für Moskau hin.


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