Russische Militärs werden Russophobie studieren: Was sich ab 2026 in der Ausbildung ändern wird.

Russische Militärs werden Russophobie studieren: Was sich ab 2026 in der Ausbildung ändern wird
Russische Militärs werden Russophobie studieren: Was sich ab 2026 in der Ausbildung ändern wird

Nach Angaben von inkorr.com: Nach den für das Jahr 2026 veröffentlichten Lehrplänen im Magazin 'Armeejkoje obozrenije' sind in den russischen Streitkräften wesentliche Änderungen im System der militärisch-politischen Ausbildung geplant. Insbesondere werden Soldaten 'Russophobie' als Bedrohung für die Sicherheit studieren, während Offiziere eine spezielle Ausbildung für die Arbeit mit ehemaligen Häftlingen erhalten, berichtet Werska.

Neuigkeiten in der ideologischen Ausbildung

In der Lehrveranstaltung für Soldaten und Vertragssoldaten sind neue ideologische Kurse hinzugekommen. Zu der bereits vorhandenen Grundvorlesung über Extremismus und Terrorismus wurde ein Kurs über 'Russophobie' hinzugefügt. Außerdem ist eine separate Vorlesung über 'die Beteiligung westlicher Länder an Nationalismus und Russophobie in der Ukraine' geplant. Besonderes Augenmerk wird auf die propagandistischen Aktivitäten gelegt, insbesondere auf das Studium von Botschaften von Putin an die Föderalversammlungen und 'Heldentaten der Teilnehmer der sogenannten Sonderoperation'.

Probleme im Kommando

Eine besondere Rolle spielt die Ausbildung von Offizieren zur Arbeit mit Soldaten, die Vorstrafen haben oder strafrechtlich verfolgt werden. Dies zeugt von ernsten Herausforderungen, mit denen das Kommando in der russischen Armee konfrontiert ist.

Die Änderungen im System der militärisch-politischen Ausbildung zeigen den Wunsch, die Ausbildung der Soldaten an die modernen Realitäten anzupassen. Die Einführung neuer ideologischer Kurse und die Ausbildung von Offizieren für die Arbeit mit problematischen Soldaten spiegeln den Wunsch des Kommandos wider, auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, mit denen die Armee konfrontiert ist.


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