Russland simuliert die Legalität seiner Verbrechen mit Hilfe des Paktes mit Nordkorea - Experte.
Moskau nutzt den Pakt mit Nordkorea, um die Legalität seiner kriminellen Handlungen zu simulieren - Experte
Der Experte für internationale Sicherheit Taras Zhovtenko behauptet, dass Moskau den Pakt mit Nordkorea missbraucht, um die Legalität seiner kriminellen Handlungen zu legitimieren. Er verglich das Verhalten der russischen Regierung mit dem von Banditen und Dieben. Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea bedroht die regionale und globale Sicherheit und verstößt gegen die Entscheidungen des Sicherheitsrates der UN. Sogar Russland selbst hat für diese Entscheidungen und Resolutionen gestimmt. Laut Zhovtenko versucht Russland, seine Handlungen zu verbergen, indem es sie durch den Pakt mit Nordkorea legalisiert.
Der Experte bezeichnet den Vertrag zwischen Russland und Nordkorea als 'Feigenblatt', mit dem Moskau versucht, seine Verstöße gegen internationale Abkommen zu verbergen. Er behauptet, dass dieser Vertrag ein Beispiel für die internationale rechtliche Regulierung von Beziehungen zwischen Staaten ist.
Laut ihm nutzt Russland diesen Vertrag, um seine kriminellen Handlungen zu legalisieren und der weltweiten Gemeinschaft vorzutäuschen, dass es keine Verstöße begangen hat. Der Experte betont, dass die Zusammenarbeit zwischen Pjöngjang und Moskau tatsächlich das System der internationalen Sicherheit untergräbt.
Lesen Sie auch
- Ungarn gibt grünes Licht für sechstes Verhandlungskapitel mit der Ukraine – Estland fordert mehr Druck auf Moskau
- NATO-Gipfel in Ankara: 70 Milliarden Euro für die Ukraine geplant
- Geheimdokument aus der EU-Kommission: Ungarischer Kommissar unter Spionageverdacht
- Deutscher Verteidigungsminister sieht Ukraine-Krieg an entscheidender Wende
- Neue Vertragsmodelle locken Tausende Soldaten zurück zur ukrainischen Armee
- Selenskyj gratuliert der Heeresfliegerei: Einblicke in den Berufsfeiertag der ukrainischen Armee

