Massiver Raketenangriff am 26. Februar: Russland setzt Hyperschallwaffen 'Zirkon' ein.
Ukraine wehrt großangelegten Raketen- und Drohnenangriff ab
Nach Angaben von UATV: Die russische Armee hat am 26. Februar einen massiven Angriff auf die Ukraine geflogen, bei dem ein breites Arsenal an Waffen zum Einsatz kam. Der Angriff umfasste folgende Geschosse:
- zwei seegestützte Hyperschallraketen vom Typ 'Zirkon'
- elf ballistische Raketen der Typen 'Iskander-M' und S-400
- vierundzwanzig Marschflugkörper Ch-101
- zwei luftgesteuerte Lenkraketen Ch-69
- 420 Angriffsdrohnen (UAV)
Nach aktuellen Erkenntnissen handelte es sich bei 280 der abgefeuerten Drohnen um iranische Typen 'Shahed'. Die ukrainische Luftverteidigung konnte einen Großteil der Angriffswaffen abfangen oder unschädlich machen:
- beide 'Zirkon'-Hyperschallraketen
- vier ballistische Raketen 'Iskander-M' und S-400
- vierundzwanzig Marschflugkörper Ch-101
- beide Lenkraketen Ch-69
- 374 feindliche Drohnen
Trotz dieser Abwehrerfolge gab es Treffer durch fünf ballistische Raketen und 46 Angriffsdrohnen an zweiunddreißig verschiedenen Orten.
Herkunft der Angriffe und Folgen
Die Angriffe wurden von der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim sowie aus den russischen Regionen Brjansk, Rostow und Wologda gestartet. Explosionen gab es in mehreren ukrainischen Gebieten, darunter Charkiw, Dnipro, Poltawa, in der Hauptstadt Kiew sowie in Saporischschja. Zudem wurden an fünfzehn Orten Trümmerteile registriert. Der Beschuss löste international ernste Besorgnis und scharfe Verurteilung aus.
Dieser Angriff unterstreicht erneut die zunehmende Intensität der Kampfhandlungen in der Ukraine.
Russland demonstrierte mit diesem Angriff seine Fähigkeit, ein breites Waffenspektrum einzusetzen, was auf Vorbereitungen für neue Eskalationsstufen hindeuten könnte. Die Effektivität der ukrainischen Luftabwehr, die die Wirkung des Angriffs deutlich mindern konnte, zeigt zugleich, wie entscheidend moderne Technologie im Kriegsgeschehen ist. Der Schutz der Zivilbevölkerung hängt maßgeblich von der ständigen Weiterentwicklung solcher Abwehrsysteme ab.
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