Die Ukraine wurde mit 60 Raketenangriffen konfrontiert: Situation an der Front am Abend.
Nach Angaben von inkorr.com: Die ukrainischen Truppen wurden unter intensivem Beschuss gesetzt: Der Gegner führte 60 Raketen- und 22 Luftangriffe durch sowie 2809 Drohnenangriffe und 3231 Beschuss auf Positionen der ukrainischen Streitkräfte und zivile Siedlungen.
Nachrichten über den Krieg in der Ukraine
Stand 11. November um 22:00 Uhr wurden 206 Kampfbegegnungen registriert. Die ukrainischen Streitkräfte konzentrieren ihre Bemühungen darauf, die Pläne der russischen Truppen zu vereiteln und ihr Kampfpotential zu erschöpfen. Dies berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte.
Neueste Nachrichten von der Front
Die größten Offensivaktionen führt der Feind im Pokrowskij-Richtung durch.
- Im Süd-Slobozhanski-Richtung: Russische Besatzungstruppen führten 10 Angriffe und 142 Beschüsse durch, einschließlich drei mit Mehrfachraketenwerfern.
- Im Nord-Slobozhanski-Richtung: Es gab 16 Kampfbegegnungen in den Regionen Woltschansk, Woltschanskij Chutor, Odradnoye sowie in der Nähe von Dworichanskoye, wo der Konflikt an vier Standorten andauert.
- Im Kupjanskij-Richtung: Der Gegner führte 17 Angriffe in den Regionen Kupjansk, Stepovaya Novoselivka, Borivska Andriyivka sowie in der Nähe von Glushkivka, Petropavlivka und Novoosinovyi durch, wo es neun Kampfbegegnungen gibt.
- Im Lyman-Richtung: Russische Truppen führten zehn Stur Angriffe auf Positionen der ukrainischen Verteidiger durch, eine Kampfbegegnung dauert noch an.
- Im Slawjanskij-Richtung: Unsere Krieger haben acht Angriffe des Feindes abgewehrt, jedoch versuchte der Gegner, in den Regionen Jampil, Serebryanka, Viyimka und Dronivka vorzurücken.
An der Front dauern aktive Kampfhandlungen an, einschließlich intensiver Angriffe, Beschüsse und Sturme auf Positionen. Die ukrainischen Streitkräfte setzen sich verzweifelt gegen den Feind zur Wehr und versuchen seinen Vorstoß aufzuhalten und aggressive Handlungen abzuwehren.
Die Situation an der Front bleibt angespannt. Die ukrainischen Streitkräfte handeln weiterhin aktiv, um die Pläne des Gegners zu stören und die Sicherheit der Bevölkerung in den Frontgebieten zu gewährleisten. Die Situation erfordert ständige Aufmerksamkeit und Reaktion seitens der militärischen Kommandos beider Seiten.
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