Erneuter Angriff auf Energieinfrastruktur: Novovolynsk ohne Strom und Wasser.
Kritische Infrastruktur erneut getroffen
Nach Angaben von TSN.ua: Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht erneut ein Energieversorgungsobjekt in der Nähe von Novovolynsk angegriffen. Bürgermeister Borys Karpus bestätigte, dass die Stadt infolge des Angriffs derzeit ohne stabile Strom- und Wasserversorgung ist. Solche Attacken auf lebenswichtige Infrastruktur sind Teil einer seit Monaten andauernden Strategie, die die Zivilbevölkerung besonders hart trifft.
Bereits am 6. Februar hatte ein Angriff mit einer russischen Drohne in Novovolynsk zu Versorgungsausfällen geführt. Diesmal traf es erneut ein kritisches Infrastrukturobjekt. Aktuell wird die Wasserversorgung über das Stromnetz aufrechterhalten, während Kläranlagen und einige Heizwerke auf Notstromaggregate angewiesen sind. Über Opfer oder Todesfälle durch diesen Angriff wurde nichts bekannt.
Folgen für die Bevölkerung
Der Vorfall unterstreicht die anhaltende Taktik Russlands, gezielt die ukrainische Energieinfrastruktur zu zerstören. Die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung sind gravierend: Ohne zuverlässige Strom- und Wasserversorgung verschlechtert sich die Lebensqualität der Einwohner von Novovolynsk erheblich, besonders in der kalten Jahreszeit, in der der Energiebedarf naturgemäß steigt.
Die Stadtverwaltung ergreift weiterhin Maßnahmen, um die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen, doch die Lage bleibt angespannt.
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