Russland führte einen Angriff auf Odessa durch: Schulen und Kindergärten ohne Wärme und Licht geblieben (aktualisiert).
Die Russen führten einen verheerenden Angriff auf Odessa durch
In der Nacht zum 19. Februar griffen die Russen die Stadt Odessa an und unterbrachen die Energieversorgung und Heizung in vielen Schulen, Kindergärten und Wohngebäuden. Der Bürgermeister von Odessa, Gennadij Truchanow, berichtete über die Folgen dieses Angriffs. Spezialisten bewerten bereits die Situation und bestimmen, wie viel Zeit benötigt wird, um die schädlichen Folgen zu beseitigen.
Die Kinderpoliklinik und der Kindergarten wurden ebenfalls schwer beschädigt. Die lokalen Behörden planen, Zelte für Menschen, die obdachlos geworden sind, aufzustellen. Die kommunalen Dienste werden mit der Wiederherstellung nach dem Angriff beschäftigt sein. Derzeit werden Schulen, die von Heizung und Elektrizität abgeschaltet sind, keine Kinder aufnehmen. Aber es werden Heizpunkte und Hilfsstellen arbeiten.
In Odessa gab es auch Probleme mit der Elektrizität nach den Explosionen und dem massiven Angriff von Drohnen. In Sumy landete eine Rakete in der Nähe von zivilen Objekten, jedoch gab es keine Berichte über Opfer. In Kiew und der Region gab es ebenfalls Explosionen, die Luftverteidigungskräfte waren im Einsatz.
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