Russland verschiebt Missionen zum Mond und zur Venus: neue Starttermine aufgrund von Geldmangel.
Nach Angaben von Korrespondent.net: In Russland gibt es erneut Probleme mit der Finanzierung von Raumfahrtprogrammen. Der Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften, Gennadiy Krasnikov, berichtete, dass aufgrund von Geldmangel einige Missionen zum Mond und zur Venus verschoben werden mussten.
'Laut den aktuellen Plänen soll die Orbitalstation Luna-26 im Jahr 2028 gestartet werden. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, geeignete Landeplätze auszuwählen.'
Krasnikov wies darauf hin, dass die nächsten Missionen zum Mond für 2029 und 2030 geplant sind, und dass die Orbitalstation Luna-29 gestartet werden soll. Die Venus-Mission 'Venus-D' ist für das Jahr 2036 geplant.
Früher hatte Yuri Borisov andere Zeitpläne für die Missionen angekündigt, aber aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wurden die Pläne geändert. Es ist auch erwähnenswert, dass die Station Luna-25 der russischen Mission zum Mond im Jahr 2023 ausgefallen ist, was Gegenstand öffentlicher Diskussionen wurde.
Russische Raumfahrtprogramme stehen erneut unter Druck aufgrund finanzieller Probleme, die zu Änderungen bei den Plänen zukünftiger Missionen zum Mond und zur Venus führen. Die Instabilität bei der Finanzierung könnte sich auf die weitere Entwicklung der Raumfahrtforschung in Russland auswirken.
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