Russischer Angriff auf Personenzug: Ein Toter und zehn Verletzte in der Region Dnipropetrowsk.
Was über den Angriff auf den zivilen Zug bekannt ist
Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem russischen Angriff auf einen zivilen Personenzug im Gebiet Krywyj Rih am 2. Februar gab es ein Todesopfer und zehn Verletzte. Unter den Opfern, die medizinische Hilfe benötigten, befand sich auch ein 58-jähriger Mann. Solche Angriffe auf die zivile Infrastruktur sind ein wiederkehrendes Merkmal des Krieges in der Ukraine.
Derzeit werden sechs der Verletzten in Krankenhäusern behandelt, wie der regionale Verwaltungschef Oleksandr Hantscha mitteilte. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die akute Gefahr für die Zivilbevölkerung in den von Kampfhandlungen betroffenen Regionen.
Der Beschuss eines klar gekennzeichneten Personenzugs veranschaulicht die anhaltenden Risiken für die ukrainische Zivilbevölkerung. Die internationale Gemeinschaft beobachtet derartige Vorfälle genau, da sie schwerwiegende humanitäre Folgen haben und erneut Forderungen nach besserem Schutz für Unbeteiligte nach sich ziehen.
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