Russische Angriffe auf Saporischschja: Stromausfall trifft mehr als 53.000 Haushalte.
Zielgerichtete Angriffe am 4. Februar
Nach Angaben von TSN.ua: Am 4. Februar griffen russische Truppen gezielt Wohnviertel und Infrastruktur in Saporischschja an. Infolge dieser Attacken sind mehr als 53.000 Haushalte ohne Strom. Der Leiter der Gebietsverwaltung Saporischschja, Iwan Fedorow, bestätigte den großflächigen Stromausfall in der Region.
Neben Saporischschja beschoss die russische Armee am selben Tag auch Druschkiwka im Gebiet Donezk. In der Nacht zum 4. Februar wurden zudem Angriffe auf das Gebiet Sumy verübt, wo es im Bezirk Konotop zu Stromausfällen kam. Diese Vorfälle sind Teil einer fortgesetzten Angriffsserie auf ukrainisches Gebiet.
Folgen für die humanitäre Lage
Die Angriffe erfolgen vor dem Hintergrund einer Intensivierung der Kriegshandlungen. Die systematische Zerstörung der Energieversorgung verschärft die humanitäre Krise in den betroffenen Regionen erheblich. Für die lokalen Behörden bedeutet dies immense Herausforderungen bei der Sicherung der Grundversorgung der Bevölkerung, besonders in den Wintermonaten.
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