Russen halten im Schwarzen Meer einen Raketenträger vom Typ 'Kalibr' - VMS der UAS.
Nach Informationen der ukrainischen Marine ist im Schwarzen Meer ein feindliches Schiff präsent, das bis zu 4 Kalibr-Raketen abfeuern kann.
Im Asowschen Meer gibt es keine feindlichen Schiffe, aber im Mittelmeer gibt es auch ein Schiff, das bis zu 8 Schüsse abgeben kann.
In den letzten 24 Stunden ließ die Russische Föderation 3 Schiffe durch die Straße von Kertsch ins Schwarze Meer und 5 Schiffe ins Asowsche Meer passieren (davon 2 aus dem Bosporus).
Russland verstößt auch weiterhin gegen die SOLAS-Konvention, indem es die automatische Identifikationssysteme ausschaltet.
Der Pressesprecher der Seestreitkräfte der UAS, Dmitri Pletenchuk, erklärte, dass die russische Flotte keinen Einfluss mehr auf den Verlauf der Kampfhandlungen in der Ukraine haben kann.
Zuvor hatte der britische Geheimdienst über die Strategie Russlands im Schwarzen Meer berichtet, die sich nach dem Verlust des Tu-22M3-Flugzeugs geändert hat. Jetzt sind russische Truppen vorsichtiger in ihren Operationen geworden. Die russische Flotte trainiert auch, Ziele in Europa mit nuklearen Raketen anzugreifen.
Lesen Sie auch
- Drei Tote bei russischen Angriffen auf Gebiet Dnipropetrowsk und Cherson
- Welle der Naturgewalten: Taifune, Brände und Beben fordern tausende Todesopfer
- Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Häfen in der Region Odessa
- Ukraine erneut unter schwerem Beschuss: Tote und Verletzte, darunter Kinder
- Explosionskatastrophe in Wyschnewe: Selenskyj fordert harte Konsequenzen für Verantwortliche
- Fünf Tote und 30 Verletzte nach Luftangriff auf Sumy – Zahl der Opfer steigt weiter

