Die Russen haben einen Mitarbeiter der Flamingo-Fabrik getötet: Neue Einzelheiten zum Angriff auf Wyschgorod.
Nach Angaben von ТСН: Es gibt neue Details über den Tod eines Mitarbeiters des Verteidigungsunternehmens Fire Point, das mit der Herstellung ukrainischer Raketen vom Typ Flamingo befasst ist.
Der Mitbegründer des Unternehmens Fire Point, Denis Schtilerman, bestätigte den Tod seines Kollegen infolge eines russischen Luftangriffs auf ein Hochhaus in Wyschgorod, Region Kiew.
„Während des Angriffs auf Wyschgorod haben die Russen unseren Kollegen getötet. Seine Familie ist in einem schweren Zustand im Krankenhaus. Es ist das Glück der Russen, dass wir im Unterschied zu ihnen nicht als Vergeltung ihre Wohnhäuser wegen der täglichen Angriffe auf unsere friedlichen Städte angreifen. Denn wir wissen genau, wo viele unserer Feinde zusammen mit ihren Familien leben.“
Der Bürgermeister von Wyschgorod, Oleksiy Momot, bestätigte in einem Kommentar, dass die russischen Truppen ein Hochhaus mit Shahed-Drohnen angegriffen haben. Er bemerkte, dass der verstorbene Mann mit seiner Familie vom dritten Stock gesprungen ist, aber die erlittenen Verletzungen als mit dem Leben unvereinbar erwiesen.
Der Bürgermeister konnte den Beruf des Verstorbenen nicht präzisieren. Die Hauptverwaltungsdirektion des Staatlichen Notfalldienstes in der Region Kiew gab bekannt, dass infolge des Angriffs eine Person ums Leben kam und 19 verletzt wurden, darunter vier Kinder.
Nach aktualisierten Informationen von Oleksiy Momot war dies der erste Angriff auf dieses Hochhaus. Am frühen Nachmittag des 1. Dezember wurden 27 Verletzte registriert, von denen 11 ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
„Zwei wurden entlassen — ein Kind aus der Kinderabteilung und ein weiterer Transfer ins Kinderkrankenhaus in Kiew“,– fügte Momot hinzu.
Diese Tragödie unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation in der Ukraine und die Folgen der Aggression, die das Volk auch in normalen Tagen empfindet. Angriffe auf zivile Objekte hinterlassen unauslöschliche Spuren im Leben der Menschen und verursachen tiefen Schmerz und Leiden. Die Situation bleibt angespannt, und es ist wichtig, die Entwicklungen im Auge zu behalten, um zu verstehen, wie das Land auf diese Herausforderungen reagieren wird.
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