Russland greift die Logistik in Richtung Bachmut an: wie bodengestützte Roboter den DRG entgegenwirken.
Nach Angaben von ТСН: Die Front im Bereich des Bachmut-Kramatorsk-Segments hat sich der Feind aktiviert. Hier agieren überwiegend Aufklärungs- und Sabotagegruppen der dritten russischen Gesamtstreitkräfte, die versuchen, die Verbindungen zwischen dem ukrainischen Hinterland und der Front zu unterbrechen.
Die Militärkompanien der bodengestützten Roboterkomplexe (NRK) der 30. separaten mechanisierten Brigade namens Fürst Konstantin Ostrohsky setzen aktiv diesen Absichten entgegen, indem sie fernbedienbare 'eiserne Helfer' verwenden.
'Der Feind, wenn er sich jetzt vorwärts bewegt, vermeidet es grundsätzlich, durch unsere Kampfstellungen zu gehen. Er versucht, möglichst ungeschützte Nahtstellen und ungeschützte Bereiche zu finden,' sagt er.
Neue Taktik des Feindes: Vermeidung von Kämpfen und Unterbrechung der Logistik
Der Kommandeur des Bataillons der unbemannten Systeme 'Sapsany' der 30. OMBR bemerkte, dass es derzeit praktisch keine mechanisierten Stürme gibt, die Situation aber angespannt bleibt. Der stellvertretende Kommandeur der NRK-Kompanie mit dem Rufzeichen 'Dymok' betonte, dass an der Front infanteristische Stürme stattfinden und in der Luft ununterbrochen gejagt wird.
'Die Aktivierung von FPV-Drohnen hat zugenommen. Es gibt sehr viele 'Wartenden' unter den FPV-Drohnen. Gerade diese 'Wartenden' sind jetzt unser größtes Problem und die größte Schwierigkeit bei jeglichen logistischen Missionen,' sagt 'Dymok'.
Das Hauptziel der Sabotage- und Aufklärungsgruppen des Feindes besteht darin, die Logistik zu unterbrechen und die ukrainischen Positionen von der Versorgung zu isolieren.
'Eiserne Helfer' im Einsatz
Die NRK-Kompanie der 30. Brigade bietet logistische Unterstützung an der Frontlinie — sowohl für die Infanterie als auch für die Besatzungen von UAVs und Mörserstellungen.
'Die Grundlage besteht jetzt darin — die logistische Unterstützung an der Frontlinie. Sowohl für die Infanterie als auch für die UAV-Besatzungen.'
Die mobile Gruppe der NRK-Kompanie bemüht sich ständig, ihre Roboter so nah wie möglich an die LBS zu bringen. Die Fahrer vermeiden gefährliche Stellen und versuchen, die NRK schnell an die Front zu liefern.
'Bis zu dem maximalen Punkt, wo man mehr oder weniger sicher ankommen kann, und dann entladen wir die NRK,' sagt 'Sonik', der Operator der mobilen NRK-Gruppe.
Evakuierung unter Beschuss
Die Absprungzone der NRK steht ständig unter feindlichem Beschuss, was den Zugang zur Front erschwert. Einer der bodengestützten Roboter wurde kürzlich von FPV-Drohnen getroffen, konnte jedoch gerettet werden.
Heute wurde dieser NRK repariert und ist bereit für neue Missionen.
Kamikaze-Roboter und Minensucher
Bodengestützte Roboter können nicht nur logistische Aufgaben übernehmen, sondern auch im Kampf agieren.
'Es gibt Missionen zur Minenlegung, das ist sowohl vor dem Feind als auch im Rücken des Feindes...'
Der Einsatz von fernbedienbaren mechanischen Helfern reduziert erheblich die Risiken und gewährleistet eine ununterbrochene Versorgung für die Infanteristen.
Die Situation an der Front bleibt kompliziert, da der Feind eine neue Taktik anwendet, um die Logistik der ukrainischen Streitkräfte zu stören. Doch die Evolution und der Einsatz neuer Technologien, wie beispielsweise fernbedienbare Roboter, geben den ukrainischen Streitkräften einen Vorteil in diesem Kampf. Diese Innovationen erhöhen erheblich die Effizienz und Sicherheit der Einsätze an der Front, was wiederum hilft, das Leben der Kämpfer zu schützen und die Frontpositionen aufrechtzuerhalten.
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