Die Russen haben die Taktik an der Kupjansk-Front geändert: Sie kriechen nachts in "Wärmeumhängen".
Nach Angaben von inkorr.com: Heute wurden an der Kupjansk-Front neue Kampfmöglichkeiten der russischen Besatzungssoldaten beobachtet. Anstelle der schnellen Angriffe, die sie zuvor verwendeten, ziehen sie nun langsame Bewegungen in der Nacht vor. Der Offizier der 116. separaten mechanisierten Brigade, Walerij Kyselow, erklärte:
„Sie schlafen nicht, sie arbeiten. Was neu ist, ist die langsame Bewegung in 'Wärmeumhängen', damit der Wärmebildkamera sie nicht sieht. Sie kriechen nachts, konzentrieren sich und versuchen anzugreifen.”
Das Hauptziel der russischen Truppen bleibt unverändert – die Zerstörung der ukrainischen Positionen und die Erreichung des Flusses Oskil gegenüber Kupjansk. Jetzt ist es für sie einfacher, in offenen Landschaften zu agieren, da sie sich an die ukrainischen Drohnen angepasst haben und versuchen, Entdeckung zu vermeiden.
Es wird angenommen, dass die neue Taktik zu einem Anstieg der Verluste beim Feind während der Angriffe geführt hat. Dennoch gelingt es den russischen Besatzern trotz verbesserter Methoden nicht, am Kupjansk-Front Fortschritte zu erzielen.
Zusammenfassung
Die russischen Truppen haben ihre Taktik an der Kupjansk-Front geändert und bevorzugen langsame Bewegungen während nächtlicher Angriffe. Das zeugt von ihrer Anpassung an die ukrainischen Drohnen, doch das Gesamtbild des Misserfolgs bleibt unverändert. Den Feinden gelingt es nicht, ihre Ziele in diesem Sektor zu erreichen, trotz versuchter Verbesserungen ihrer Strategie.
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