An der Nowopawliwka-Front erleidet der Besatzer große Verluste, setzt jedoch seinen Vormarsch fort: Einschätzung des Kommandeurs.
Nach Angaben von inkorr.com: An der Nowopawliwka-Front erleidet der Feind erhebliche Verluste, gibt jedoch nicht auf, in seinen Versuchen, voranzukommen. Diese Informationen wurden vom Kommandeur des 3. mechanisierten Bataillons der separaten Präsidentenbrigade von Hetman Bohdan Chmelnytskyj, bekannt unter dem Pseudonym 'Alligator', bereitgestellt.
Strategie des Feindes
Laut dem Kommandeur greifen die russischen Streitkräfte in kleinen Infanteriegruppen an, doch ihre Aktionen führen zu erheblichen Verlusten. Trotz dessen setzen die Besatzer ihren Vormarsch fort und versuchen, unsere Verteidigung zu durchbrechen und sich in die Zwischenpositionen einzuschleichen.
'Es gibt den Einsatz von Motorrädern. Doch sie werden nicht für rücksichtslose Angriffe verwendet, wie es zu Beginn des Frühjahrs dieses Jahres an derselben Front der Fall war. Ihre Logistik basiert jedoch genau auf Motorrädern. Sie fahren mit Motorrädern vor, steigen dann ab und bewegen sich weiter zu Fuß', erklärte der Bataillonskommandeur.
Fazit
Der Kommandeur stellt fest, dass der Feind trotz erheblicher Verluste nicht von seinen Versuchen ablässt, voranzukommen. Er setzt die Taktik kleiner Infanteriegruppen ein und verwendet aktiv Motorräder zur Verbesserung der Logistik seiner Operationen in diesem Gebiet.
Die Situation an der Nowopawliwka-Front bleibt angespannt. Die Intensität der Angriffe deutet darauf hin, dass der Feind weiterhin nach Möglichkeiten für einen Durchbruch sucht, trotz spürbarer Verluste. Die aktive Mobilität des Feindes könnte ebenfalls auf eine Anpassung an die Bedingungen der Kampfhandlungen in dieser Region hinweisen.
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