Syrski über die Tragödie in Dnipropetrowsk: Grund war ein Chat in sozialen Netzwerken.

Syrski über die Tragödie in Dnipropetrowsk: Grund war ein Chat in sozialen Netzwerken
Syrski über die Tragödie in Dnipropetrowsk: Grund war ein Chat in sozialen Netzwerken

Die russischen Streitkräfte haben einen Schlag gegen die Rückendeckung der ukrainischen Streitkräfte in der Dnipropetrowsk-Region ausgeführt

Nach Angaben von inkorr.com: Anfang November führten die russischen Truppen einen tödlichen Angriff auf die Rückendeckung der Streitkräfte der Ukraine aus. Wahrscheinlich wurde die Information über den Versammlungsort der Soldaten durch Datenschutzverletzungen in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Dies erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskiy, in der Sendung 'TSN. Woche', berichtete 'Hlavkom'.

Ermittlungen und Sicherheitsmaßnahmen

Oleksandr Syrskiy sprach den Familien der Verstorbenen sein Beileid aus und bestätigte, dass eine ernsthafte interne Untersuchung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Ermittlungsbüro eingeleitet wurde. Er wies auch darauf hin, dass Probleme aufgrund von Verstößen gegen das Verbot der Durchführung von feierlichen Veranstaltungen in Konfliktgebieten aufgetreten sind.

'Es gab wieder einen Gruppenchat in den sozialen Netzwerken, und das ist ein Verstoß gegen die grundlegenden Sicherheitsregeln. Höchstwahrscheinlich erfuhren die Russen durch das Hacken von Netzwerken von der Versammlung', betonte Syrskiy.

Diese Situation wurde mit den Bandführern besprochen, und der Leiter der ukrainischen Streitkräfte hofft, dass disziplinarische Maßnahmen helfen werden, ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.

Umstände der Tragödie

Am 1. November führten die russischen Streitkräfte einen Angriff auf die Dnipropetrowsk-Region mit ballistischen Raketen und Drohnen durch. Zu dieser Zeit verliehen ukrainische Militärs Auszeichnungen. Bei dem Beschuss kamen sowohl Soldaten als auch Zivilisten ums Leben oder wurden verletzt.

Das Staatliche Ermittlungsbüro stellte fest, dass die Entscheidung des Kommandanten, eine Massenversammlung unter Bedingungen mit hohem Angriffsrisiko durchzuführen, rechtswidrig war und den Befehlen des militärischen Führungsapparats widersprach. Die Strafverfolgungsbehörden sind der Ansicht, dass genau diese Entscheidung die Ursache der Tragödie war.

Während der Auszeichnung in der Dnipropetrowsk-Region führten die russischen Streitkräfte Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen durch, was zu vielen Opfern unter Soldaten und Zivilisten führte. Dies führte zu einer ernsthaften internen Untersuchung und Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in der Zukunft.

Dieser schreckliche Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit der Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen in militärischen Formationen, insbesondere in Kriegszeiten. Das Ignorieren grundlegender Regeln kann zu irreparablen Verlusten führen, was eine Lehre für alle Teilnehmer an den Kampfhandlungen wird.

Es sollte auch erwähnt werden, dass die Untersuchung die Ansätze zur Organisation von militärischen Veranstaltungen verändern kann, da die Sicherheit des Personals in Kriegszeiten an erster Stelle stehen muss.


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