Russische Propaganda macht mit einem mächtigen Schlag Angst. Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation wandte sich an die Ukrainer.
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (ZBD) warnt vor der Verbreitung von Informationen durch russische Propaganda über die Vorbereitung eines mächtigen Schlages auf ukrainische Callcenter und den Einsatz neuer nordkoreanischer ballistischer Raketen zur Beschuss von Kiew.
Das ukrainische Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (ZBD) weist darauf hin, dass seit der russischen Invasion eine ständige Bedrohung durch Raketenangriffe besteht, jedoch versucht die russische Propaganda, Panik zu verbreiten, indem sie Nachrichten über diese Angriffe verbreitet. Das ZBD fordert dazu auf, solche Informationen zu ignorieren und sich auf offizielle Quellen zu stützen sowie bereit zu sein, auf Luftalarmzeichen zu reagieren und bei Gefahr Schutz zu suchen.
Das Zentrum ruft auch ukrainische Ressourcen dazu auf, Informationen über diese Bedrohung mit Vorsicht zu verbreiten, um dem Feind nicht in seiner schrecklichen Kampagne zu helfen.
Erinnern wir uns daran, dass der russische Diktator Wladimir Putin der Ukraine mit der ballistischen Rakete mittlerer Reichweite 'Orjeschnik' für Experimentierungen bedroht hat. Außerdem griffen am 21. Dezember Drohnen der Streitkräfte der Ukraine die russische Stadt Kasan an, was die Aktivierung russischer RAB und die Beschädigung mehrerer Gebäude zur Folge hatte.
Es ist erwähnenswert, dass die russischen Besatzer aktiv das Rundfunknetz in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine ausbauen, um ihre Propaganda zu verbreiten.
Lesen Sie auch
- Neue russische Mobilmachung im Herbst: Wann die ersten Rekruten an die Front kommen könnten
- Feigin benennt den entscheidenden Indikator für Putin: Wann Klarheit über eine Mobilmachung herrscht
- Polens Ex-Verteidigungsminister: Putin erkennt ukrainische Stärke an – Kriegswende zeichnet sich ab
- Feigin enthüllt die Hintermänner hinter Melnytschenkos Interview und die Flucht der Oligarchen
- Putins Umfragewerte stürzen auf 66 Prozent ab – Russlands Kraftstoffkrise eskaliert
- Warum Russland die Türkei als Verhandlungsort akzeptiert – drei entscheidende Gründe

