Russland griff Mykolajiw mit Drohnen und Raketensystemen an: Häuser beschädigt, Stromausfälle.
Beschüsse in Mykolajiw: Folgen der Angriffe
Nach Angaben von ТСН: Im Laufe des vergangenen Tages führten russische Truppen einen Beschuss in der Region Mykolajiw durch, was zu teilweisen Stromausfällen bei den Einwohnern des Mykolajiw-Kreises führte. Derzeit sind fast alle Verbraucher wieder an die Stromversorgung angeschlossen.
Der Gouverneur der Region, Vitali Kim, berichtete über die Folgen der Angriffe:
„Am Abend wurde die Stadt Ochakiv unter Beschuss genommen. Nach vorläufigen Daten wurde der Beschuss aus Mehrfachraketenwerfern durchgeführt. Als Folge des Angriffs wurden 11 private Häuser und acht Autos beschädigt. Es gab keine Verletzten.“
In der Nacht griff der Feind auch Mykolajiw und die umliegenden Siedlungen mit Angriffsdrohnen des Typs „Molniya“ an. Nach vorliegenden Informationen gab es keine Verletzten.
„Darüber hinaus griff der Feind viermal mit FPV-Drohnen die Gemeinden Ochakiv und Kutsurub an. Es gab keine Verletzten,“
– fügte Kim hinzu.
Außerdem schlug in der Nacht die russische Besatzungsarmee ein Infrastrukturobjekt in Odessa an, was zu einem Brand führte.
Diese Angriffe auf Mykolajiw bestätigen die zunehmende Bedrohung durch die russischen Streitkräfte, die weiterhin das friedliche Leben der Zivilbevölkerung stören. Die Behörden bemühen sich um eine schnelle Wiederherstellung der Stromversorgung und den Schutz der Siedlungen vor weiteren Angriffen. Die Situation bleibt angespannt, aber die lokalen Dienste sind bereit, auf neue Bedrohungen zu reagieren.
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