Die Russen greifen Bila Zerkwa an: eine Person getötet, Verwundete.
Angriffe der russischen Truppen auf Bila Zerkwa
Nach Angaben von inkorr.com: Der Leiter der kirowogradischen regionalen Militärverwaltung Mykola Kalaschnik berichtete, dass die russischen Besatzer in den letzten zwei Nächten weiterhin die Stadt Bila Zerkwa in der Region Kirowograd angreifen.
'Leider wurde infolge des feindlichen Angriffs in Bila Zerkwa eine Person getötet. Der Körper eines Mannes wurde während der Löscharbeiten in einem Garagenkooperativ gefunden. Mein Beileid an die Verwandten und Angehörigen', - bemerkte Kalaschnik.
Der Sekretär des Stadtrats von Bila Zerkwa, Volodymyr Vovkotrub, erzählte auch von den Verwundeten während der Angriffe. Aufgrund möglicher Rauchentwicklung werden die Einwohner der Stadt aufgefordert, die Fenster zu schließen und ruhig zu bleiben.
Die letzten Tage waren für Bila Zerkwa durch zerbrochenes Glas in Hochhäusern und durch Brände in einem Garagenkooperativ sowie in Handels- und Produktionsunternehmen geprägt.
Diese Stadt ist erneut Ziel von Angriffen der russischen Truppen geworden, die zu erheblichen zivilen Opfern und beträchtlichen materiellen Schäden geführt haben. Die Behörden fordern die Menschen auf, vorsichtig zu sein und alle Anweisungen genau zu befolgen, um neue Tragödien zu vermeiden.
Die Situation in Bila Zerkwa bleibt angespannt, und die lokale Verwaltung überwacht weiterhin die Entwicklungen. Viele Einwohner halten es für notwendig, sich auf neue Angriffe vorzubereiten, weshalb es wichtig ist, alle Empfehlungen und Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen. Dies unterstreicht erneut die Bedeutung von Einheit und Vorsicht in diesen schwierigen Zeiten.
Lesen Sie auch
- Polen drängt auf Entschädigung – Deutschland zögert bei Reparationszahlungen
- Gipfeltreffen in Anchorage: Trump und Putin ohne greifbares Ergebnis
- Putins Behauptungen zu Sumy widerlegt: Russische Offensive gescheitert
- Nach Putin-Gesprächen reist Lukaschenko weiter nach Peking – das wurde besprochen
- Letten-Regierungschef fordert europäische Machtdemonstration: Jetzt sei nicht die Zeit für Gespräche mit Moskau
- Neue Kampfboni genehmigt: Ukrainische Soldaten könnten bis zu 40.000 UAH pro Tag verdienen

