Zelenskyj nennt neue Zahlen: Russlands Armee verliert monatlich 35.000 Gefallene.

Zelenskyj nennt neue Zahlen: Russlands Armee verliert monatlich 35.000 Gefallene
Zelenskyj nennt neue Zahlen: Russlands Armee verliert monatlich 35.000 Gefallene

Erklärung des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyj hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) am heutigen 22. Januar neue Angaben zu den russischen Verlusten gemacht. Demnach verliert die russische Armee im Krieg gegen die Ukraine derzeit etwa 35.000 Gefallene pro Monat – ein historischer Höchstwert.

Zelenskyj stellte diese Zahl in einen zeitlichen Kontext: Vor einem Jahr habe die Zahl der monatlich getöteten russischen Soldaten noch bei etwa 14.000 gelegen. Die Verluste hätten sich somit mehr als verdoppelt. Um diese enormen Lücken zu füllen, mobilisiere Russland nach seinen Worten monatlich zwischen 40.000 und 43.000 neue Soldaten. Die Gesamtverluste Russlands belaufen sich laut dem Präsidenten auf 45.000.

Wolodymyr Zelenskyj: 'Die russischen Verluste sind die höchsten, die sie jemals hatten.'

'Ich teile einfach die reale Statistik mit Ihnen – und die liegt bei 35.000 Gefallenen im Monat', so Zelenskyj weiter. Von den monatlich Mobilisierten würden 'etwa 10 bis 15 Prozent desertieren, und es gibt eine bestimmte Anzahl Verwundeter'. Der ukrainische Präsident führte diese Entwicklung direkt auf die Effektivität der ukrainischen Streitkräfte zurück: 'Sie können verstehen, dass ihre Armee aufgrund unserer Drohnen und unserer Operateure aufgehört hat zu wachsen.' Diese Aussagen verdeutlichen den asymmetrischen Charakter des Konflikts, in dem Technologie und Ausbildung eine zentrale Rolle spielen.

Folgen für die Kriegsführung

Die Aussagen von Präsident Zelenskyj unterstreichen die prekäre Lage, in der sich die russische Armee im Ukraine-Krieg befindet. Das massive Anwachsen der Personalverluste dürfte sich erheblich auf die Moral der Truppe und die langfristige Fähigkeit Russlands auswirken, offensive Militäroperationen aufrechtzuerhalten.

  • Die Probleme konzentrieren sich auf Mobilisierung und Desertion.
  • Es zeigen sich erhebliche Schwierigkeiten, eine ausreichende Zahl kampffähiger Soldaten bereitzustellen.

Diese Faktoren könnten den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen.


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