Russischer Pop-MMA-Kämpfer berichtete vom Tod eines Kindes aufgrund von Arztanforderungen: neue Details.
01.09.2025
768
Journalist
Schostal Oleksandr
01.09.2025
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Der russische Pop-MMA-Kämpfer Ramazan 'Instruktor' Zalkepov hat ein Kind in einem republikanischen Perinatalzentrum in Chasavyurt, Russland, verloren. Der Sportler behauptet, die Ärzte hätten Geld für die Betreuung des Neugeborenen verlangt, weshalb er und seine Frau sich weigerten zu bezahlen, und das Kind letztendlich starb.
Nach Angaben von inkorr.com: Zalkepov betonte, dass das Personal des Zentrums mehr auf Geld als auf das Leben von Menschen bedacht sei. Er entschied sich, Klage gemäß dem Artikel 'Tötung durch Fahrlässigkeit' einzureichen.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine hat neue Daten über russische Athleten veröffentlicht, die den Krieg unterstützen. Zu der Liste gehören berühmte Ringer und Turner, die die Handlungen Russlands in der Ukraine unterstützen. Unter ihnen sind Zaur Uguyev, Angelina Melnikova und Pavlo Rozhkov.
Informationen über die Unterstützung des Krieges durch russische Sportler
- Die russischen Ringer Zaur Uguyev, Abulrashid Sadulaev und Zaurbek Sidakov nahmen an einer propagandistischen Kundgebung zur Unterstützung der Invasion der RF in die Ukraine teil und setzen ihre Sportkarriere in Europa fort.
- Angelina Melnikova gewann die Vorwahlen der Partei 'Einigungs Russland' und nimmt aktiv an Veranstaltungen für Kriegsteilnehmer teil und erhielt den Status einer neutralen Athletin von der FIG.
- Pavlo Rozhkov organisiert propagandistische Turniere für russische Besatzer und zieht verwundete Soldaten in die paralympische Bewegung ein.
Zu dieser Liste gehören auch Inal Tasojev, Dinara Kudaeva und Emin Sefershaev.
Die vorgelegten Fakten zeugen von schweren Problemen, mit denen die Menschen aufgrund von Korruption konfrontiert sind, sowie von der offenen Unterstützung des Krieges in der Ukraine durch russische Sportler. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf die Betroffenen aus, sondern auch auf den Ruf der Sportler selbst, die sich für eine Seite des Konflikts entscheiden.
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