Russischer Kämpfer veröffentlichte einen Beitrag mit Todeswünschen für den israelischen Premierminister.
Der russische Kämpfer Imam Ganishov sorgte für einen Skandal, als er in Instagram eine Story mit Todeswünschen für den Premierminister Israels Benjamin Netanjahu veröffentlichte. Das Foto von Netanjahu wurde von diesen Worten begleitet, die Ganishov veröffentlicht hat.
Ganishov, der Bronzemedaillengewinner der Europameisterschaft im Freistilringen, hielt sich zuvor illegal auf den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine auf. Er besuchte einen russischen Soldaten im besetzten Teil der Region Zaporizhzhia und pflegt freundschaftliche Beziehungen zu ihm.
Auf seiner Instagram-Seite repostete Ganishov Bilder und Videos, die der russische Soldat im besetzten Gebiet veröffentlicht hatte. Dies belegt seine Verbindungen zur Besatzungsarmee Russlands.
Es ist erwähnenswert, dass das Hauptquartier des Militärgeheimdienstes der Ukraine Imam Ganishov in die Liste der russischen Sportler aufgenommen hat, die den Krieg unterstützen.
Lesen Sie auch
- Historischer Elo-Rang: Zwei Ukrainerinnen schaffen es in die Top 10
- Nach dem Skandal: IOC hebt Sperre des Russischen Olympischen Komitees auf – was sich nun ändert
- Entscheidungsspiel um die Europa-League-Qualifikation: Dynamo Kiew trifft am 16. Juli auf Universitatea Cluj
- Argentinien-Star nennt England vor Duell „Piraten und Besatzer“
- Handball-Weltverband hebt Sperre für Russen auf – die Hintergründe
- England trifft Argentinien im WM-Halbfinale 2026: Spielort und Übertragungsdetails

