Der Generaldirektor des Olympischen Komitees Russlands in der Datenbank 'Friedensstifter': Was ihm vorgeworfen wird.
Der Generaldirektor des Olympischen Komitees Russlands ist in der Datenbank 'Friedensstifter' gelandet
Nach Angaben von inkorr.com: Laut Informationen, die von dem Portal 'Glavkom' veröffentlicht wurden, ist der Generaldirektor des Olympischen Komitees Russlands, Roman Kramar, in die Datenbank der Website 'Friedensstifter' gelangt. Ihm wird Beihilfe zu den Verbrechen der russischen Behörden gegen die Ukraine und deren Bürger vorgeworfen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Kramar im Februar 2023, während er Direktor des Eishockeyclubs 'Amur' war, eine Aktion zur Unterstützng der Elimination des Besatzers Alexej Chaplygin organisierte. Während eines Spiels der Kontinentalen Hockey-Liga ehrten die Fans das Andenken Chaplygins mit einer Schweigeminute und brachten die Scheibe aufs Eis, die der Sohn und die Frau des Besatzers brachten.
„Unser Club nimmt von Anfang an an verschiedenen humanitären Projekten teil, die darauf abzielen, den Bewohnern der DVR und LNR, einschließlich der Flüchtlinge, zu helfen. Wir werden dies auch weiterhin tun“, sagte Kramar im Oktober 2022.
Darüber hinaus wurde bekannt, dass der Rat der Internationalen Skiverbandes (FIS) beschlossen hat, Russen und Weißrussen von den olympischen Qualifikationswettbewerben auszuschließen. Das Internationale Olympische Komitee hat den Status AIN (individueller neutraler Status) eingeführt, der es Athleten aus Russland und Weißrussland verbietet, an den Qualifikationen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 teilzunehmen.
„Der FIS-Rat hat mit Mehrheit beschlossen, dass Athleten mit individuellem neutralem Status (AIN) nicht an den Qualifikationswettbewerben für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand teilnehmen dürfen. Der AIN-Status wurde vom Internationalen Olympischen Komitee entwickelt, um möglichen Zugang von Athleten aus Russland und Weißrussland zu den Qualifikationen für die Frühlings-Olympischen und Paralympischen Spiele 2026 zu ermöglichen. Jede internationale Federatio hat jedoch das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie diese Athleten zur Qualifikation zulässt“
Somit wurde der Generaldirektor des Olympischen Komitees Russlands in die Datenbank 'Friedensstifter' aufgenommen, ihm wird Beihilfe zu Verbrechen gegen die Ukraine vorgeworfen. Außerdem können russische und weißrussische Sportler aufgrund des AIN-Status nicht an den olympischen Qualifikationswettbewerben teilnehmen, was ihre Teilnahme an den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2026 verhindert.
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