«Russophobie!». Abgeordnete der Duma hat einen Aufstand wegen der Nichtzulassung von Biathleten aus der RF zu den Olympischen Spielen ausgelöst.

«Russophobie!». Abgeordnete der Duma hat einen Aufstand wegen der Nichtzulassung von Biathleten aus der RF zu den Olympischen Spielen ausgelöst
«Russophobie!». Abgeordnete der Duma hat einen Aufstand wegen der Nichtzulassung von Biathleten aus der RF zu den Olympischen Spielen ausgelöst

Nach Angaben von inkorr.com: Die bekannte Abgeordnete der Staatsduma Russlands und Olympiasiegerin Swetlana Schurowa erklärte, dass die Entscheidung des Internationalen Biathlonverbands (IBU) bezüglich der russischen Biathleten einen russophoben Charakter hat. Darüber berichtet 'Glavkom'.

Die IBU schloss die Möglichkeit der Teilnahme neutraler Athleten, darunter Russen und Weißrussen, an den Qualifikationswettkämpfen für die Olympischen Spiele 2026 aus.

„Meiner Meinung nach war die IBU voreilig, da die Sitzung des IOC noch nicht stattgefunden hat. Vielleicht könnten dort bessere Entscheidungen für unsere Sportler getroffen werden. Andererseits kann die IBU auch sagen: „Was kümmert uns das IOC? Wir leben unser eigenes Leben, treffen Entscheidungen, wie wir wollen!“ Es ist seltsam, dass nicht einmal neutrale Sportler aus Russland zu den Olympischen Spielen gelangen können.

Diese Organisationen können ihre eigenen Entscheidungen treffen. Das IOC kann den Wunsch äußern, russische Biathleten bei den Olympischen Spielen zu sehen, aber die IBU hat das Recht zu entscheiden, ob sie sie zum Weltcup zulassen. Das heißt, diese Sportler könnten die Möglichkeit haben, die Olympiade zu besuchen, könnten aber nicht daran teilnehmen. Die Verbände können die Empfehlungen des IOC unterschiedlich auslegen.

Neue Daten zu russischen Sportlern

Wir erinnern daran, dass das Hauptnachrichtendienstministerium der Ukraine neue Daten auf dem Portal War&Sanctions im Abschnitt „Champions des Terrors“ über russische Sportler veröffentlicht hat, die den Krieg unterstützen.

In die Liste wurden Informationen über weitere acht russische Sportler und Funktionäre aufgenommen, die den Krieg unterstützen. Grundlage für deren Aufnahme in die Liste waren Materialien von „Glavkom“.

  • Die russischen Ringer Zaur Ugujew, Abulraschid Sadulaev und Zaurbek Sidakov;
  • Angelina Melnikova;
  • Pawel Roschkow;

Außerdem wurden Inal Tasojew, Dinara Kudaeva und Emin Sefershajew in die Liste aufgenommen.

Das Auftauchen neuer Daten über russische Sportler, die den Krieg unterstützen, unterstreicht die Verschärfung des Problems der Politisierung des Sports und die Vermischung sportlicher Leistungen mit kriminellen Handlungen oder Ansichten. Dies sorgt für Empörung und Diskussionen in der Sportwelt und könnte die Teilnahme russischer Sportler an internationalen Wettkämpfen beeinflussen.


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