Die Mutter des verschwundenen britischen Jungen ist in Russland verschwunden: Ein neuer Wendepunkt im Fall.
Die Mutter des verschwundenen Briten Oliver Pujug kommentierte die Situation
Nach Angaben von The Sun: Die Mutter des verschwundenen Jungen Oliver Pujug, die vermutlich mit ihm nach Russland geflüchtet ist, äußerte sich zu den Umständen nach längerer Abwesenheit.
Oliver, drei Jahre alt, verschwand vor sechs Wochen zusammen mit seiner Mutter Anastasia Tsikina kurz vor einer Gerichtsverhandlung, die sie ihrer elterlichen Rechte berauben könnte.
BereitgestelltOliver liebt Lego, Autos und Flugzeuge.
Anastasia, 32-jährige Bloggerin mit 140.000 Followern, hinterließ eine kryptische Nachricht auf Instagram, in der sie darauf hinwies, dass "die Wahrheit ans Licht kommen wird". Sie versucht, mit Lebensberatung online Geld zu verdienen, obwohl sie selbst nie verheiratet war.
Ihr Vater, der in Marbella lebt, bot eine Belohnung von 87.000 Pfund (100.000 Euro) in der Hoffnung an, Oliver nach Hause zu bringen.
“Wir haben ein schwieriges Gespräch, das geführt werden muss. Wir sprechen darüber, wie erschreckend es ist, wenn das System gegen ein Kind arbeitet,” schrieb Anastasia.
Das Gericht in Marbella hat diesen Sommer das volle Sorgerecht dem Vater von Oliver übertragen und Anastasia die Ausreise aus dem Land untersagt.
Oliver ist dreieinhalb Jahre alt, 100 cm groß, hat blonde Haare und blaue Augen. Der 36-jährige Vater des Jungen teilte seine Sorgen mit, dass sie Oliver und seine Mutter in verschiedenen Haushalten aufgezogen haben, aber eine neue Klage wegen Differenzen eingereicht haben.
Die Polizei geht davon aus, dass Anastasia nach Russland zurückgekehrt sein könnte, um ihren Sohn zu behalten. Sie sucht aktiv nach ihr und führt Ermittlungen wegen Entführung durch.

Aufruf zur Suche nach dem verschwundenen Jungen Oliver
Enterprise
Anastasia verschwand zusammen mit ihrem Sohn aus ihrem Zuhause in Marbella etwa am 20. Juli, danach hörte sie auf, Anrufe zu beantworten, und ihr Zuhause wurde leer.
Oliver und seine Mutter haben sich nicht gemeldet, und der Vater meldete ihr Verschwinden am 7. August, als er sich um ihre Sicherheit sorgte.
Die spanischen Behörden baten um Hilfe bei den Ermittlungen, da anfangs angenommen wurde, dass es sich um einen Fall von Elternentführung handelt. Alle, die Informationen haben, werden gebeten, sich an die nationale Polizei Spaniens zu wenden oder eine spezielle E-Mail zu schreiben.
Die Frage nach dem Schicksal des kleinen Oliver Pujug bleibt aktuell, da sein Verschwinden große Besorgnis in der Gesellschaft ausgelöst hat. Trotz intensiver Suchaktionen bleibt die Situation ungelöst, und dem Vater des Jungen bleibt nur die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr seines Sohnes. Die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen den Eltern und den staatlichen Stellen wird ebenfalls entscheidend für die Lösung dieses komplexen Falls sein.Lesen Sie auch
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