Rütte diskutiert Strategie für Friedensgespräche über die Ukraine mit Trump.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg reist in die USA, um mit Donald Trump über die Friedensstrategie für die Ukraine zu sprechen
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg reist in die USA, um mit Donald Trump die Strategie für Friedensgespräche über die Ukraine zu besprechen. Das Hauptziel des Besuchs ist es, einen gerechten Frieden zu erreichen, der die russische Aggression nicht fördert und der Ukraine Sicherheitsgarantien bietet.
Darüber berichtet die Washington Post.
Wie ein hochrangiger deutscher Beamter erklärte, hat Stoltenberg vor, Trump von der Notwendigkeit zu überzeugen, das ukrainische Problem so zu lösen, dass es für ihn nicht zu einer Belastung wird, falls er wieder als Präsident der USA ins Amt kommt.
Europäische Führer sind sich einig, dass jede erfolgreiche Friedensvereinbarung die Möglichkeit eines zukünftigen Konflikts ausschließen muss.
Auf einem kürzlichen Treffen der Verteidigungsminister der NATO-Staaten in Brüssel forderte Stoltenberg seine europäischen Kollegen auf, mit Trump zusammenzuarbeiten, und betonte die Wichtigkeit eines direkten Dialogs: 'Diskutiert nicht hinter dem Rücken von Trump, sondern ladet ihn zum Dialog ein', sagte er.
Darüber hinaus betonte Stoltenberg die Bedeutung der Unterstützung der USA in Fragen der europäischen Sicherheit.
Er rief auch europäische Länder dazu auf, die Rüstungsbudgets zu erhöhen und die festgelegte Zielmarke von 2 % des BIP zu überschreiten, und warnte davor, dass ein Sieg Russlands im Krieg zu erheblich höheren Kosten für die Eindämmung ihres Einflusses führen würde. 'Wenn Putin gewinnt, wird es uns nicht 3 %, sondern 4 oder 5 % des BIP kosten', betonte er.
Außerdem erinnern wir daran: Die NATO verstärkt die Luftverteidigung in der Schwarzmeerregion.
Lesen Sie auch
- Ukraine-Hilfe zählt zu den drei Hauptthemen des NATO-Gipfels in Ankara
- NATO überwacht über 80 % aller Waffenlieferungen an die Ukraine: Einblicke in die Rolle der Mission
- Langfristige Sicherheitshilfe für die Ukraine: Mark Rutte kündigt auf dem NATO-Gipfel neue Unterstützung an
- NATO-Chef: Ukraine macht militärische Fortschritte, doch Moskau zeigt keine Friedensbereitschaft
- NATO beziffert russische Verluste auf 35.000 Tote und Verletzte pro Monat
- Rüttes Analyse: Europa wird zum zentralen Schutzschild gegen Russland

