Sobjanin wird des Beihilfeverbrechens im Krieg der RF verdächtigt: Was wird ihm vorgeworfen.
Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine hat mitgeteilt, dass der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, des Beihilfe zur Aggressionskriegsführung gegen die Ukraine verdächtigt wird. Laut den Ermittlungen hat der Moskauer Bürgermeister seit Beginn der umfassenden Invasion der Russischen Föderation, wissentlich die russischen Truppen mit humanen und materiellen Ressourcen zur Fortsetzung der Aggression unterstützt.
Beweise für illegale Aktivitäten
Nach Angaben von inkorr.com: Im Verlauf der Ermittlungen wurden folgende Fakten festgestellt:
- Organisation von Mobilisierungsprozessen und Rekrutierung von Militärdienstleistenden, einschließlich Ausländern;
- Erlass finanzieller Anreize für mobilisierte Personen und deren Familien;
- Unterstützung beim Bau von Befestigungsanlagen in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine mit Mitteln aus Moskau;
- Förderung der Entwicklung des Verteidigungsindustriekomplexes der RF, einschließlich der Produktion von Luftverteidigungssystemen S-400 und unbemannten Systemen.
Die Staatsanwälte der Generalstaatsanwaltschaft haben angegeben, dass die Handlungen von Sobjanin einen bewussten Beitrag zur Umsetzung der kriminellen Politik der RF in Bezug auf die Annexion ukrainischer Gebiete darstellen. Die Verdächtigung wurde gemäß Abs. 5 Art. 27, Abs. 1 Art. 28, Abs. 2 Art. 437 des Strafgesetzbuchs der Ukraine erhoben.
Zusammenfassung
Die ukrainischen Staatsanwälte haben den Bürgermeister von Moskau beschuldigt, die aggressive Kriegsführung gegen die Ukraine zu unterstützen, was die Grundlage für die Erhebung von Verdacht gemäß mehreren Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine bildet. Diese Handlungen stellen die Rolle der politischen Akteure der RF im Konflikt in Frage, der bereits seit über einem Jahr andauert.
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