Sibiga: Die Ergebnisse des Krieges der RF gegen die Ukraine werden eine neue globale Sicherheitsordnung bestimmen.
21.01.2025
3565
Journalist
Schostal Oleksandr
21.01.2025
3565
Außenminister: Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist ein globales Problem
Außenminister Andriy Sibiga behauptet, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine nicht nur ein ukrainisches oder europäisches Problem ist, sondern eine globale Dimension hat.
'Indem er ihn begonnen hat, hat Putin auch dem ‚Globalen Süden‘ durch Lebensmittel-, Energie- und Sicherheitskrisen geschadet. Indem er Nordkorea und den Iran einbezieht, verbreitet er jetzt den Krieg auf die Indo-Pazifik-Region und den Nahen Osten', bemerkte er.
Sibiga betont, dass nach dem Ende des Konflikts eine neue globale Sicherheitsordnung entstehen wird.
'Diese wird sehr instabil sein, falls Russland für seine Aggression belohnt wird. Aber wenn dieser Konflikt gerecht endet, mit Rücksicht auf die Souveränität, territoriale Integrität und Sicherheit der Ukraine, wird die Welt sicherer werden', betont er.
Der Außenminister unterstreicht, dass Frieden und Gerechtigkeit in der Ukraine entscheidend sind für die Gewährleistung von Frieden und Gerechtigkeit in anderen Regionen der Welt, einschließlich der Indo-Pazifik-Region, des Nahen Ostens, Afrikas und Lateinamerikas.
'Wir werden weiterhin mit Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um diese Ergebnisse zu erzielen und Moskau als Quelle globaler Destabilisierung zu stoppen', betont Sibiga.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Drohnen legen russische Ölindustrie lahm: Kraftstoffmangel in weiten Teilen des Landes
- Neue Regeln für Waffenexporte: Wie viel Geld fließt in die ukrainische Rüstungsindustrie?
- Neue Enthüllungen zur Operation „Fackel“: Das russische Freiwilligenkorps gibt Einblicke
- Ukraine und Belarus: Warum es zwischen den Völkern nie zu direkten Kriegen kam
- Europas Sicherheit hängt von der Ukraine ab: Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland
- Nato-Gipfel in Ankara: Arbeitsessen und Rüstungsforum geplant – 70 Milliarden Euro für die Ukraine stehen im Fokus

