Nach massivem Angriff auf Kiew: Außenminister Sybiha fordert mehr Druck auf Russland.

Nach massivem Angriff auf Kiew: Außenminister Sybiha fordert mehr Druck auf Russland
Nach massivem Angriff auf Kiew: Außenminister Sybiha fordert mehr Druck auf Russland

Der Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew am 19. Juli 2023

Nach Angaben von UATV: Am 19. Juli 2023 wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines schweren Luftangriffs. Russland setzte dabei über 40 Raketen unterschiedlicher Bauart sowie 120 Kampfdrohnen ein. Der Angriff löste sowohl in der Ukraine als auch international große Besorgnis aus. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha appellierte an die internationale Gemeinschaft, entschlossener zu handeln – insbesondere durch verstärkten Druck auf Moskau und die Lieferung weiterer Flugabwehrsysteme. Der Beschuss ereignete sich in einer Phase, in der die EU über ein 21. Sanktionspaket beriet.

'Der Feigling im Kreml, der sich weigert, sich mit Präsident Selenskyj an einen Tisch zu setzen, um den Krieg zu beenden, führt seinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung fort.' Andrij Sybiha

Sybiha betonte die Notwendigkeit eines ‚vernichtenden Drucks auf Moskau, um diesen Terror zu stoppen‘. Seine Worte spiegeln die tiefe Sorge der ukrainischen Führung über die anhaltende Eskalation und die dringende Erwartung internationaler Gegenmaßnahmen wider.

Internationale Reaktionen und verschärfte Sanktionen

Der massive Angriff auf Kiew fällt zeitlich mit den Verhandlungen über das 21. EU-Sanktionspaket zusammen, das darauf abzielt, den wirtschaftlichen und politischen Druck auf Russland weiter zu erhöhen. Die Ukraine hofft auf eine starke Unterstützung ihrer Partner, um die Bedrohung zu verringern und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Der Beschuss vom 19. Juli 2023 verdeutlicht die zunehmende militärische Eskalation durch Russland und zeigt die kritische Lage in der Ukraine. Die wiederholten Appelle der ukrainischen Regierung an die Weltgemeinschaft unterstreichen, wie wichtig ein abgestimmtes Vorgehen gegen die Aggression ist. Die geplanten neuen EU-Sanktionen könnten dabei ein entscheidendes Mittel sein, um die Ukraine zu stützen und weitere russische Angriffe zu erschweren.


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