Drohnenkräfte zerstörten nahe des Sejm eine seltene Ingenieurmaschine der RF.
Die Bediener des Drohnenbataillons "Raid" und des separaten Luftlande-Sturmregiments "Hummel" der Drohnenkräfte der Streitkräfte der Ukraine zerstörten am Fluss Sejm das russische neueste System für ferngesteuerte Minen "Landwirtschaft". Dies gaben die Drohnenkräfte in Telegram bekannt und veröffentlichten dazu ein entsprechendes Video.
"Die Bediener des 413. separaten Bataillons für unbemannte Systeme "Raid" der Drohnenkräfte arbeiteten in Zusammenarbeit mit der kombinierten Einheit für unbemannte Systeme des 78. Luftlande-Sturmregiments "Hummel" im Bereich der Pontonüberquerung des Feindes am Fluss Sejm die seltene neueste ferngesteuerte Minenlegemaschine "Landwirtschaft" zerstört", heißt es in der Mitteilung.
Die Bediener des 413. separaten Bataillons für unbemannte Systeme "Raid" der Drohnenkräfte arbeiteten in Zusammenarbeit mit der kombinierten Einheit für unbemannte Systeme des 78. Luftlande-Sturmregiments "Hummel" im Bereich der Pontonüberquerung des Feindes am Fluss Sejm die seltene neueste ferngesteuerte Minenlegemaschine "Landwirtschaft" zerstört pic.twitter.com/QLlOp1FQXt
— ГЛАВКОМ (@GLAVCOM_UA) 13. September 2024
Es sei darauf hingewiesen, dass in der Nähe von Mariupol ein Schlag gegen das Lager mit Luftabwehrraketen der Besatzer versetzt wurde. Möglicherweise auch die Niederlage der Luftverteidigungskräfte. Dies berichtet der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petr Andryushenko. Derzeit erwägen die Eindringlinge die Evakuierung des Dorfes Portovskoye, das von Besatzern umzingelt ist, eine ähnliche Situation besteht auch in Mangushe.
Zuvor wurde berichtet, dass Besatzer in der Region Donezk einen Angriff auf die Fahrzeuge der humanitären Mission des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verübt haben. Dies teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Laut dem Präsidenten sind derzeit drei Todesfälle bekannt. Zwei Verletzten wird die erforderliche Hilfe geleistet.
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