Ukrainische Drohnenkräfte schalten russische Flugabwehr „Tor“ und Artillerie „Gvosdika“ aus.

Ukrainische Drohnenkräfte schalten russische Flugabwehr „Tor“ und Artillerie „Gvosdika“ aus
Ukrainische Drohnenkräfte schalten russische Flugabwehr „Tor“ und Artillerie „Gvosdika“ aus

Präzise Schläge der ukrainischen Drohneneinheiten

Nach Angaben von UATV: Am 28. März 2023 gelang es den ukrainischen Streitkräften für unbemannte Systeme, mehrere Ziele der russischen Armee erfolgreich zu attackieren. Dabei wurden unter anderem mobile Drohnenstationen auf dem Gelände des Flughafens „Donezk“ zerstört. Diese Aktionen sind Teil einer umfassenderen Offensive, die darauf abzielt, die militärischen Fähigkeiten des Gegners zu schwächen. Die Ukraine setzt verstärkt auf moderne Drohnentechnologie, um russische Stellungen gezielt auszuschalten.

Im März 2023 vernichteten die ukrainischen Einheiten zwei Flugabwehrsysteme: einen „Tor-M2“ und einen „Tor-M1“. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der zerstörten russischen Luftverteidigungssysteme auf 29 beziehungsweise 30. Darüber hinaus wurden folgende Objekte getroffen:

  • ein Lager für elektronische Kampfführung und Munition in der Ortschaft Luhanske;
  • ein Treibstoff- und Schmierstoffdepot in Aidar im vorübergehend besetzten Gebiet der Oblast Luhansk;
  • ein Material- und Munitionsdepot in Mangusch;
  • Funkmasten und Kommunikationsknoten im selben Ort;
  • eine selbstfahrende Artillerieeinheit „Gvosdika“ im freien, besetzten Teil der Oblast Luhansk.

Diese Angriffe belegen die hohe Aktivität der ukrainischen Truppen im Kampf gegen die russische Aggression. Die erfolgreichen Operationen der Drohnenkräfte unterstreichen deren wachsende Effektivität an der Front, was den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen dürfte. Jeder zerstörte „Tor“ oder jede ausgeschaltete „Gvosdika“ erschwert die russische Logistik und Feuerunterstützung.

Die Ausschaltung zentraler Elemente der russischen Militärinfrastruktur – wie Flugabwehrsysteme und Munitionslager – zeigt den strategischen Ansatz der Ukraine, die Kampfkraft des Feindes systematisch zu reduzieren.

Quelle: Offizielle Militärberichte

Dies könnte zudem die Moral der eigenen Truppen und der Bevölkerung in der Region stärken und das Vertrauen in die Fähigkeit der Ukraine festigen, der Aggression standzuhalten.


Lesen Sie auch

Werbung