Ukrainische Spezialkräfte treffen feindliche Nervenzentren: Radarstationen und Depots zerstört.
Operationen ukrainischer Spezialeinheiten
Nach Angaben von UATV: In einer Reihe gezielter Operationen haben die Spezialkräfte der ukrainischen Streitkräfte (SSO) feindliche Ziele auf der Krim, im Donbas und im Gebiet Saporischschja angegriffen und zerstört. Am 11. März 2023 wurden erfolgreiche Treffer auf die Radarstationen (die sogenannten 'Augen') feindlicher S-300-Raketenkomplexe in Sewastopol und im Donbas gemeldet. Diese Angriffe demonstrieren die wachsende Präzision und Reichweite ukrainischer Spezialoperationen.
Zerstörte Ziele im Detail
Zu den zerstörten Objekten zählt ein Lager für Raketen- und Artilleriewaffen in Schyroka Balka im Gebiet Donezk. Auf der Krim wurde in Sewastopol die Radarerfassungsstation 64N6E ausgeschaltet, ein Schlüsselelement für die feindliche Luftraumüberwachung. Weitere Treffer erzielten die Kräfte in Nowoslatopol, wo ein Drohnenlager getroffen wurde, sowie in Marjaniwka im Gebiet Saporischschja, wo ein Lager für militärisches Material zerstört wurde.
Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte wurden in den letzten 24 Stunden insgesamt 990 Besatzungssoldaten und 281 Einheiten feindlicher Technik vernichtet. Zu den Verlusten zählen unter anderem:
- 61 Artilleriesysteme;
- 5 Panzer;
- 3 gepanzerte Kampffahrzeuge.
Diese Zahlen belegen die schweren Verluste, die der Angreifer durch die ukrainischen Gegenoperationen erleidet.
Die Aktivitäten der Spezialkräfte zeigen eine Intensivierung der Kampfhandlungen an mehreren Frontabschnitten. Die Zerstörung solch zentraler militärischer Infrastruktur wie Radaranlagen und Waffenlager kann die Operationsfähigkeit der Invasoren erheblich beeinträchtigen. Solche tiefen Stöße in die feindliche Logistikkette sind von strategischer Bedeutung und können den weiteren Verlauf der Kämpfe beeinflussen, indem sie neue Möglichkeiten für die ukrainischen Streitkräfte eröffnen.
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