Starke Sonnenaktivität: Magnetstürme erreichen die Erde vom 23. bis 26. Januar.
Erhöhte Sonnenaktivität löst Magnetstürme aus
Nach Angaben von TSN.ua: Eine große Koronare Massenauswurf auf der Sonne führt zu starken geomagnetischen Stürmen, die zwischen dem 23. und 26. Januar auf die Erde treffen werden. Besonders aktiv werden die Phasen vom 23. auf den 24. und vom 25. auf den 26. Januar sein. Die Zeit vom 24. auf den 25. Januar könnte dagegen eine ruhigere Phase mit geringeren Auswirkungen darstellen. Verursacht werden die Stürme durch eine riesige Koronalloch auf der Sonnenoberfläche. Solche Ereignisse sind Teil des natürlichen Sonnenzyklus, der derzeit seinem Maximum zustrebt.
Die vorangegangene Magnetsturm-Episode mit der Intensität G4 ist zwar vorbei, doch es stehen bereits neue Störungen des Erdmagnetfelds bevor. Diese können zu leichten Schwankungen in Stromnetzen führen. Ein positiver Nebeneffekt: Polarlichter könnten in dieser Zeit deutlich weiter südlich als üblich zu sehen sein und bieten ein faszinierendes Himmelsspektakel.
So können Sie Ihr Wohlbefinden unterstützen
Experten raten, in Phasen starker geomagnetischer Aktivität besonders auf den eigenen Körper zu achten und geben folgende Empfehlungen:
- Informieren Sie sich über die Vorhersagen für Magnetstürme und planen Sie anstrengende Aktivitäten möglichst um diese Zeiten herum.
- Beobachten Sie Ihren Blutdruck besonders aufmerksam und nehmen Sie verordnete Medikamente regelmäßig ein.
- Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, zum Beispiel mit Wasser oder milden Kräutertees.
- Vermeiden Sie Stress, Konflikte und körperliche Überanstrengung.
- Essen Sie leichter: Reduzieren Sie fettige Speisen und Süßigkeiten, setzen Sie stattdessen auf mehr Obst, Gemüse und leicht verdauliche Eiweißquellen.
Neben den gesundheitlichen Aspekten können geomagnetische Stürme auch technologische Systeme beeinträchtigen, insbesondere Stromnetze und Satellitenkommunikation. Daher ist es für Unternehmen und Behörden wichtig, auf mögliche Störungen vorbereitet zu sein. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit, Polarlichter zu beobachten, lockt zudem oft Touristen und Hobby-Astronomen in die betroffenen Regionen, was einen wirtschaftlichen Impuls bedeuten kann.
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