Wetterwarnung: Bis zu 38 Grad Hitze erwartet – Wann die Gluthitze endlich nachlässt.

Wetterwarnung: Bis zu 38 Grad Hitze erwartet – Wann die Gluthitze endlich nachlässt
Wetterwarnung: Bis zu 38 Grad Hitze erwartet – Wann die Gluthitze endlich nachlässt

Wettervorhersage für Ende Juni und Anfang Juli

Nach Angaben von Espreso.tv: Das Wetter in der Ukraine bleibt zum Monatswechsel extrem sommerlich. Laut Meteorologin Natalka Didenko endet der Juni 2023 mit einer intensiven Hitzewelle. In den westlichen Regionen klettert das Thermometer auf Werte zwischen +33 und +38 °C. Im Norden sind +30 bis +34 °C zu erwarten, während es in der Region Sumy mit +27 bis +29 °C etwas moderater bleibt. Zentralukrainische Gebiete erreichen +30 bis +35 °C. Der Osten verzeichnet mit +26 bis +29 °C die niedrigsten Höchstwerte, und im Süden liegen die Temperaturen ebenfalls zwischen +30 und +35 °C.

Trotz der brütenden Hitze kündigt sich für den Abend des 29. Juni im Norden, Westen und teils in der Mitte eine Wetteränderung an: Gewitter und Regen sind möglich. In Kiew wird für den Abend des 29. Juni ein Regenschauer mit Gewitter und böigem Wind prognostiziert. Der 30. Juni bleibt in der Hauptstadt dann niederschlagsfrei, jedoch bei drückenden +34 °C. Didenko erklärte dazu:

„In den westlichen Regionen herrscht extreme Hitze von +33 bis +38 °C.“ – Natalka Didenko

Eine Entspannung der Hitzelage ist in Sicht: Ab dem 2. Juli soll es in den westlichen Gebieten kühler werden, und vom 3. bis 4. Juli folgt der Rest der Ukraine.

„Die Hitze hält noch an, eine Abschwächung ist für den 2. Juli in den westlichen Regionen zu erwarten und für den 3. bis 4. Juli im übrigen Gebiet der Ukraine.“ – Natalka Didenko.

Auswirkungen der Hitzewelle auf den Alltag

Der extreme Temperaturanstieg Ende Juni betrifft viele Lebensbereiche – von der Landwirtschaft bis zum Energiebedarf. Die große Hitze belastet die Stromnetze zusätzlich, da Klimaanlagen und Kühlsysteme auf Hochtouren laufen. Die angekündigten Gewitterregen könnten zwar kurzfristig Abkühlung bringen, bergen aber auch das Risiko lokaler Überschwemmungen und Schäden, besonders in städtischen Gebieten.


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