Oberstleutnant der UA-Streitkräfte Zhorin über die kritische Front: Was geändert werden muss, um die Wende herbeizuführen.

Oberstleutnant der UA-Streitkräfte Zhorin über die kritische Front: Was geändert werden muss, um die Wende herbeizuführen
Oberstleutnant der UA-Streitkräfte Zhorin über die kritische Front: Was geändert werden muss, um die Wende herbeizuführen

Die Situation an der Front in der Ukraine

Nach Angaben von ТСН: Oberstleutnant der UA-Streitkräfte und stellvertretender Kommandeur des Dritten Armeekorps Maxim Zhorin stellte fest, dass die Situation an der Front in der Ukraine äußerst schwierig ist, aber es gibt Möglichkeiten, sie zu verbessern.

Dies teilte Zhorin in seinem Telegram-Kanal mit.

„Die Situation an der Front ist in der Tat sehr kompliziert. Aber ich denke nicht, dass sie nicht verbessert werden kann“, bemerkte der Oberstleutnant.

Seiner Meinung nach hätte die Ukraine einige wichtige Schritte früher unternehmen sollen, aber richtige Entscheidungen können immer noch die Positionen verbessern, insbesondere in Verhandlungen, basierend auf Änderungen auf dem Schlachtfeld.

Zhorin wies darauf hin, dass die schwierigsten Richtungen, in denen die russische Armee aktiv angreift, Kupjansk, Liman, Pokrowsk und Huljajpole sind. Der Feind setzt den Druck in diesen Gebieten fort.

„Jetzt ist es für uns entscheidend notwendig, den Ansatz zur Anwendung der verfügbaren Kräfte und Mittel zu ändern. Es klingt schwierig, aber in der Praxis sind es absolut realistische Schritte“, betonte der stellvertretende Kommandeur des Dritten Armeekorps.

Es wurde auch angemerkt, dass der Kommandeur der Luftlandetruppe Oleg Apostol mitteilte, dass Pokrowsk trotz der schweren Umstände und des Widerstands standhält. Er betonte die Bedeutung dieser Stadt für die UA-Streitkräfte.

Was die Region Saporischschja betrifft, so teilte der Sprecher der Südkraftverteidigung Vladyslav Voloshin mit, dass die russischen Streitkräfte nicht in Huljajpole eindringen konnten und an den Ansätzen zur Stadt gestoppt wurden. In der Richtung Saporischschja hört der Feind nicht auf anzugreifen, aber in Huljajpole selbst gibt es keine Kampfhandlungen; derzeit laufen Such- und Schlagoperationen.

Die Situation an der Front bleibt kritisch, aber die ukrainischen Verteidigungskräfte arbeiten an der Verbesserung ihrer Positionen und der Stärkung der Verteidigung. Die Koordination der Aktionen in allen Richtungen, einschließlich der Verhandlungen, bleibt wichtig und kann die Ergebnisse der Kampfhandlungen beeinflussen.


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