Der Skeletonfahrer Geraskevych erklärte, warum das Nationale Olympische Komitee der Ukraine seinen historischen Erfolg ignorierte.
Der ukrainische Skeletonfahrer Vladyslav Geraskevych kritisierte das Nationale Olympische Komitee der Ukraine dafür, dass es ihn nicht zu seinem vierten Platz bei der Weltmeisterschaft gratuliert hat. Geraskevych glaubt, dass dies zeigt, dass die Organisation persönliche Beziehungen mehr schätzt als die Entwicklung des Sports. Er bemerkte auch, dass Grüße und Unterstützung von großen Medien viel hilfreicher für die Entwicklung des Skeletonsports in der Ukraine sind als Glückwünsche vom NOC.
Geraskevych freut sich, dass Skeleton in der Ukraine immer beliebter wird. Er stellte fest, dass sich diese Sportart entwickelt, und es neue Sportler und Trainer im Team gibt. Geraskevych hob die Errungenschaften von Yaroslav Lavrenyuk hervor und merkte an, dass dies sehr wertvoll ist. Für ihn ist die Unterstützung von Journalisten und die Entwicklung neuer Fachkräfte wichtiger als Glückwünsche vom NOC.
Der Skeletonfahrer hat auch seine eigene Meinung zur Staatsbürgerschaftsänderung des Turners Illia Kovtun. Er äußerte sein Erstaunen darüber, dass der Sportler und seine Trainerin erhebliche finanzielle Unterstützung vom Staat bekommen haben, sich aber entschieden haben, ihr Heimatland zu verlassen. Geraskevych hält dies für eine schändliche Handlung und weist darauf hin, dass viele Menschen seine Meinung teilen.
Lesen Sie auch
- Historischer Elo-Rang: Zwei Ukrainerinnen schaffen es in die Top 10
- Nach dem Skandal: IOC hebt Sperre des Russischen Olympischen Komitees auf – was sich nun ändert
- Entscheidungsspiel um die Europa-League-Qualifikation: Dynamo Kiew trifft am 16. Juli auf Universitatea Cluj
- Argentinien-Star nennt England vor Duell „Piraten und Besatzer“
- Handball-Weltverband hebt Sperre für Russen auf – die Hintergründe
- England trifft Argentinien im WM-Halbfinale 2026: Spielort und Übertragungsdetails

