Was man in der Türkei besuchen sollte: Google Maps-Rangliste.
Google Maps hat eine Liste der beliebtesten Orte in der Türkei, Museen und Städte im Rahmen seines 20-jährigen Bestehens veröffentlicht. Die von Google Maps durchgeführte Studie umfasste eine Analyse antiker Städte, Museen und Parks auf der ganzen Welt. Unter ihnen befanden sich auch Objekte in der Türkei. Es wurden 20 der meistbesuchten kulturellen Stätten und 20 Museen in 15 der beliebtesten Städte des Landes vorgestellt.
Zu den beliebtesten Städten in der Türkei gehörten Istanbul, Izmir, Ankara und Antalya. Hier ist die Liste der beliebtesten Orte:
- Galataturm, Istanbul
- Anıtkabir, Ankara
- Basilika-Zisterne, Istanbul
- Pamukkale, Denizli
- Taksim-Platz, Istanbul
- Manavgat-Wasserfall, Antalya
- Altstadt von Side, Antalya
- Tempel des Apollon, Antalya
- Bursa Koza Han
- Düden-Wasserfall, Antalya
- Pierre Loti Hügel, Istanbul
- Altstadt von Ephesus, Izmir
- Gedenkstätte der Märtyrer von Çanakkale
- Kemeralti-Basar, Izmir
- Historischer Aufzug, Izmir
- Platanenbaum, Bursa
- Beyazit-Platz, Istanbul
- Eski Foça Strand, Izmir
- Damlataş-Höhle, Antalya
- Uhrturm von Tophane, Bursa
Es ist auch erwähnenswert, dass 17% der Hotels in der Türkei schließen werden, insbesondere in Istanbul, was sich auf die beliebten Ferienorte des Landes auswirken könnte.
Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 62 Millionen ausländische Touristen die Türkei, was im Vergleich zu 2023 einen Anstieg darstellt.
Lesen Sie auch
- Junge Vertragssoldaten unter 25 bekommen nach Dienstende ein Jahr Auszeit: Wer profitiert davon?
- Bis zu 3.100 Griwna extra: Diese Rentner erhalten zum Unabhängigkeitstag eine Sonderzahlung
- Neue Regeln für die Rückstellung in der Ukraine: Ohne sauberen Status in „Reserve+“ gibt es keine Freistellung
- Sumy nimmt Zahlungen für Binnenvertriebene wieder auf: Bis zu 12.300 Griwna für bestimmte Gruppen
- Anspruch auf den Status 'Veteran der Arbeit' in der Ukraine: Voraussetzungen und Vergünstigungen
- Größte Rückführungsaktion seit Kriegsbeginn: 522 gefallene Soldaten in die Ukraine überführt

