Die ukrainischen Streitkräfte haben in den letzten 24 Stunden 810 Besatzer und 370 Drohnen der RF zerstört: neue Daten des Generalstabs.
Nach Angaben von FREEДOM:
Verluste des Feindes an der Front
Im Laufe des letzten Tages zerstörten die ukrainischen Verteidigungskräfte 810 russische Soldaten, zwei Panzer, 27 Artilleriesysteme sowie über 370 feindliche Drohnen. Dies wurde am 31. August vom Generalstab der ukrainischen Streitkräfte (VSU) mitgeteilt, wie FREEДOM berichtet.
Gesamte Verluste des Feindes
Die gesamten Kampfverluste des Gegners vom 24. Februar 2022 bis zum 31. August 2023 belaufen sich auf etwa:
- Personenstärke – etwa 1 082 140 (+810) Personen;
- Panzern – 11 151 (+2) Einheiten;
- Kampfpanzern – 23 212 (+2) Einheiten;
- Artilleriesystemen – 32 199 (+27) Einheiten;
- MLRS – 1 476 Einheiten;
- Luftabwehrsystemen – 1 213 Einheiten;
- Flugzeugen – 422 Einheiten;
- Hubschraubern – 340 Einheiten;
- Eingreifdrohnen – 55 062 (+371) Einheiten;
- Raketen – 3 664 (+38) Einheiten;
- Schiffen/Booten – 28 Einheiten;
- U-Booten – 1 Einheit;
- Fahrzeugen und Tankfahrzeugen – 60 305 (+83) Einheiten;
- Spezialtechnik – 3 952 Einheiten.
Situation an der Front
Militärexperte Wladislav Seleznev stellte fest, dass die Situation in der Richtung Pokrowsk kompliziert bleibt: 'Es ist offensichtlich, dass der Gegner nach dem Fehlschlag der Infiltration in die Kampfverbände der ukrainischen Verteidigungskräfte bei Dobropillya jetzt alle seine Anstrengungen darauf konzentriert, die wichtigsten Hauptstraßen abzuschneiden, die die Garnison der Ukraine in der Region Pokrowsk und Myrnograd versorgen.'
Die angegebenen Verluste der russischen Streitkräfte deuten auf die Fortsetzung aktiver Kampfhandlungen an der Front hin. Die ukrainischen Verteidigungskräfte versuchen, das Vordringen des Gegners zu verhindern und ihre Stellungen zu schützen, trotz der schwierigen Situation. Hohe Verluste beim Feind können laut Experten auf die Bemühungen der Ukraine zur Stabilisierung der Front und zur Verhinderung jeglicher Aggressorversuche in diesen schwierigen Zeiten hinweisen.
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