M2,6-Fackel auf der Sonne: Droht uns am 22. Juni ein Strahlensturm und ein Magnetsturm?.

M2,6-Fackel auf der Sonne: Droht uns am 22. Juni ein Strahlensturm und ein Magnetsturm?
M2,6-Fackel auf der Sonne: Droht uns am 22. Juni ein Strahlensturm und ein Magnetsturm?

Wie sieht es mit magnetischen Stürmen und dem Wetter in der Ukraine aus?

Nach Angaben von Novyny.live: Für den 22. Juni 2026 sagen Experten keine größeren Veränderungen im Erdmagnetfeld voraus. Die Sonnenaktivität geht zwar auf ein Minimum zurück, dennoch besteht die Gefahr eines Strahlensturms. Grund dafür ist ein registrierter Sonnenausbruch der Klasse M2,6. In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt neun Energieausbrüche gezählt, darunter drei Fackeln der Klasse B und vier der Klasse C.

Betrachtet man die Vorhersage für magnetische Stürme vom 22. bis 25. Juni, so bleibt das geomagnetische Feld ruhig. Das bedeutet: In diesem Zeitraum sind keine nennenswerten Magnetstürme zu erwarten. In der Ukraine sagen die Meteorologen für diese Tage einen Wechsel von Wolken und kurzen Regenschauern voraus, was die Wetterlage in verschiedenen Landesteilen beeinflussen könnte.

Extreme Hitze in Westeuropa

Gleichzeitig wurden in Westeuropa Temperaturen von bis zu +45 °C gemessen – ein klares Zeichen für außergewöhnliche Wetterverhältnisse. In der Ukraine hingegen sind laut Prognosen keine drastischen Temperaturschwankungen zu erwarten. Die kommenden Tage bringen den Ukrainern also eine ruhige geomagnetische Lage, aber auch wechselhaftes Wetter, das mit der nachlassenden Sonnenaktivität zusammenhängt.

Die abnehmende Sonnenaktivität könnte sich positiv auf die Stabilität des Erdmagnetfelds auswirken. Dadurch sinken die Risiken für technische Systeme und die Gesundheit von Menschen, die empfindlich auf Magnetstürme reagieren. Die extremen Temperaturen in Westeuropa sind eine Erinnerung an den globalen Klimawandel, der weitreichende Folgen für das Wetter weltweit haben kann – auch für die Ukraine.


Lesen Sie auch

Werbung