Hitzewelle droht bei WM 2026: Forscher ziehen besorgniserregenden Vergleich mit dem Turnier von 1994.
Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Vox - Загальний: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die im Juni und Juli in den USA, Mexiko und Kanada stattfindet, sorgt wegen hoher Temperaturen für Besorgnis. Im Vergleich zur vorherigen WM 1994, die ebenfalls in den USA ausgetragen wurde, fordern Experten eine Aktualisierung der Sicherheitsrichtlinien für Spieler. Damals, 1994, lag die Temperatur beim Finale im Rose Bowl Stadium in Pasadena, Kalifornien, bei 32°C (90°F). Für 2026 wird prognostiziert, dass fünf Spiele unter gefährlichen Hitzebedingungen ausgetragen werden könnten – deutlich mehr als die drei Spiele im Jahr 1994.
Risiken und Empfehlungen
Laut den Richtlinien von FIFPRO liegt die gefährliche Temperaturschwelle bei 28°C (83°F). Das Finale der WM 2026 ist für den 19. Juli im MetLife Stadium in New Jersey geplant. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Temperatur während des Endspiels 26°C (79°F) übersteigt, beträgt 12,5 %, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie 28°C (83°F) erreicht, wird auf 3 % geschätzt. Dies verdeutlicht die potenziell gefährlichen Bedingungen, die die körperliche Verfassung der Spieler beeinträchtigen könnten. Besonders kritisch ist, dass selbst geringe Abweichungen von den Grenzwerten das Risiko für Hitzeschäden erhöhen.
Bemerkenswert ist, dass während der letzten Klub-Weltmeisterschaft die Temperaturen über 32°C (90°F) lagen, aber kein einziges Spiel wegen der Hitze verschoben wurde. Die FIFA hat die Regeln dahingehend geändert, dass Spielverschiebungen erst bei Temperaturen über 32°C (90°F) möglich sind. Zudem gibt es Vorschriften zur Kühlung der Spieler während der Partien. Die Spieler fordern die FIFA auf, die Temperaturrichtlinien zu überarbeiten, um die Sicherheit aller Beteiligten beim kommenden Turnier zu gewährleisten.
„Die Problematik hoher Temperaturen während der WM 2026 könnte die Sicherheit der Spieler und die Qualität des Spiels erheblich beeinträchtigen.“ – Quelle unbekannt
Angesichts des Klimawandels und steigender Jahresdurchschnittstemperaturen wird diese Situation für die Organisatoren großer Sportereignisse immer relevanter. Ohne angemessene Sicherheitsmaßnahmen könnte dies schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Athleten und damit für den gesamten Turnierverlauf haben.
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