USA planen nächste Angriffswelle gegen Iran: Diese Ziele stehen im Fokus.
Eskalation der Angriffe auf den Iran
Nach Angaben von TSN.ua: Die Vereinigten Staaten bereiten eine Intensivierung ihrer Militärschläge gegen den Iran vor. Im Visier stehen vor allem Produktionsstätten für Raketen und Drohnen sowie Einrichtungen der iranischen Marine. US-Präsident Donald Trump kündigte eine weitere Eskalation der Angriffe an, während sich die Lage rund um eine mögliche Ausweitung der Militäroperation weiter zuspitzt.
Trump erklärte, dass gemeinsame Angriffe mit Israel noch bis zu vier Wochen lang fortgesetzt werden könnten. Das US-Militär geht davon aus, dass die erste Angriffswelle ihre Ziele bereits erreicht hat. Allerdings schwinden nach Informationen aus Regierungskreisen allmählich die Bestände an bestimmten Raketentypen, darunter Marschflugkörper vom Typ Tomahawk und Abfangraketen des Typs SM-3. Das Pentagon bezeichnete die Operation gegen den Iran als die bislang tödlichste und komplexeste.
Trump betonte: "Wir haben noch nicht einmal damit begonnen, ihnen wirklich hart zuzusetzen. Die große Welle hat noch nicht begonnen. Sie wird bald kommen." - Donald Trump
Ein Sprecher der US-Regierung, Pete Hegseth, fügte hinzu: "Dies ist kein sogenannter Regime-Change-Krieg, aber das Regime hat sich tatsächlich verändert, und die Welt ist dadurch besser geworden. Wenn Sie Amerikaner töten, wenn Sie Amerikaner an irgendeinem Ort der Welt bedrohen, werden wir Sie jagen." Die Aussagen verdeutlichen die harte Linie Washingtons, die über rein militärische Ziele hinausgeht.
Folgen für die Region
Die USA setzen somit ihre Vorbereitungen für eine Ausweitung der Militäraktionen gegen den Iran fort. Dies nährt die Besorgnis über eine weitere Eskalation des Konflikts in der gesamten Region. Obwohl die erste Angriffswelle nach Einschätzung des Pentagons erfolgreich war, könnten weitere Schläge schwerwiegende Folgen haben – sowohl für den Iran als auch für die Stabilität im gesamten Nahen Osten.
Experten weisen darauf hin, dass derartige Aktionen eine entsprechende Reaktion des Irans provozieren könnten, was die ohnehin angespannte Situation noch weiter verschärfen würde.
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