Neue Einreisegebühren für US-Visa: Diese 50 Länder müssen bald 15.000 Dollar hinterlegen.
Verschärfte Sicherheitsauflagen: USA weiten Kautionen für Besuchervisa aus
Nach Angaben von TSN.ua: Die US-Regierung erweitert ihr Programm für finanzielle Sicherheitsleistungen bei Visa-Anträgen. Ab dem 2. April sind Bürger aus 50 Ländern verpflichtet, bei der Beantragung eines B1- oder B2-Visums eine Kaution in Höhe von 15.000 US-Dollar zu hinterlegen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Kontrolle im Einreiseverfahren zu verschärfen und die Verantwortlichkeit ausländischer Reisender zu erhöhen.
Zwölf neue Staaten auf der Liste
Die aktualisierten Vorschriften betreffen zusätzlich zwölf Nationen. Somit müssen künftig auch Staatsangehörige dieser Länder die genannte Sicherheitsleistung erbringen:
- Georgien
- Kambodscha
- Äthiopien
- Grenada
- Lesotho
- Mauritius
- Mongolei
- Mosambik
- Nicaragua
- Papua-Neuguinea
- Seychellen
- Tunesien
Die Kaution wird nach Abschluss des Visaverfahrens zurückerstattet, sofern keine Gründe für eine Einbehaltung vorliegen. Dieser Schritt verdeutlicht den Trend der USA, die Einreisebestimmungen weiter zu verschärfen. Reisende aus den betroffenen Ländern müssen daher mit höheren bürokratischen Hürden und finanziellen Vorleistungen rechnen, was potenziell den Tourismus und Geschäftsreisen in die Vereinigten Staaten beeinträchtigen könnte.
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