Gemeinsamer Schlag gegen Drogen-Terror: USA und Ecuador starten Militäroperation.
Militärische Operationen in Ecuador und Iran
Nach Angaben von Novyny.live: Die USA und Ecuador haben eine gemeinsame Militäroperation gegen terroristische Organisationen in Ecuador gestartet. Ziel ist die Bekämpfung des sogenannten Drogen-Terrorismus, bei dem Drogenhandel, Gewalt und Korruption miteinander verflochten sind. Die Operation wurde am 4. März 2026 offiziell bekannt gegeben. Die USA bekräftigten ihre Entschlossenheit, gemeinsam mit den ecuadorianischen Streitkräften gegen diese Bedrohung vorzugehen.
Das US Southern Command erklärte: 'Gemeinsam ergreifen wir entschlossene Maßnahmen gegen Drogen-Terroristen, die seit langem Terror, Gewalt und Korruption unter den Menschen auf der gesamten Hemisphäre verbreiten.'
General Francis L. Donovan würdigte ausdrücklich die Männer und Frauen der ecuadorianischen Streitkräfte und betonte ihre entscheidende Rolle bei dieser gemeinsamen Mission. Diese Anerkennung unterstreicht die Bedeutung der regionalen Partner in solchen Sicherheitsoperationen.
Parallele Militäraktion gegen den Iran
Zeitgleich zu den Ereignissen in Ecuador begannen die USA und Israel am 28. Februar 2026 eine separate Militärkampagne gegen den Iran. Diese Operation soll etwa vier Wochen dauern. Bereits am 3. März 2026 führte Israel einen Angriff auf ein Gebäude im Iran durch. Bei diesem Schlag wurde Ali Chamenei getötet. Sein Nachfolger als neuer Führer wurde Madschtaba Chamenei. Das Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) stellte in diesem Zusammenhang klar, dass es keine Beweise für den Bau einer iranischen Atombombe gebe.
Die zeitgleichen Militäroperationen in Ecuador und im Iran verdeutlichen eine Intensivierung internationaler Bemühungen, unterschiedlichen Sicherheitsbedrohungen zu begegnen – von der durch Drogen finanzierten Gewalt bis hin zu nuklearen Ambitionen. Diese koordinierten Aktionen zeigen das Bestreben der USA und ihrer Partner, komplexe Gefahren für die regionale und globale Stabilität direkt anzugehen. Die langfristigen Auswirkungen auf die internationale Sicherheitsarchitektur und die geopolitischen Beziehungen bleiben abzuwarten.
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