Sumoringer in London haben 700 kg Reis gegessen: erschreckende Mengen an Essen beim Turnier.
Sumo-Festival in London
Nach Angaben von The Sun: Die Sumo-Organisation befand sich in einer schwierigen Situation, als sie versuchte, die Verpflegung zu organisieren, nachdem die Kämpfer 700 kg Reis und 400 Flaschen Sojasoße konsumiert hatten. Das fünftägige Grand Sumo Turnier fand in der Royal Albert Hall in London statt.
Beeindruckende Besucherzahlen
Diese Veranstaltung zog über 25.000 Fans an und war das erste Mal, dass Sumo in London seit 34 Jahren stattfand.
„Es ist ein unglaubliches Schauspiel und ein großes Fest für alle Sumo-Fans,“- bemerkten die Organisatoren.
Erwartungen an zukünftige Veranstaltungen
Die Organisatoren hoffen, dass das Turnier traditionell wird und in Zukunft noch mehr Zuschauer anzieht.
Das Sumo-Festival in London war ein wichtiges Ereignis, nicht nur für die Athleten, sondern auch für die Entwicklung der Sportkultur in Städten außerhalb Japans. Mit jedem Jahr wächst die Popularität dieser Sportart, und die Organisatoren planen, die Dimensionen der nächsten Veranstaltungen zu erweitern, um noch mehr Fans zu gewinnen.
Lesen Sie auch
- WM 2026: Frankreich trifft im Viertelfinale auf Marokko – Spieltermin und Anstoßzeit
- Scharfe Kritik von Olympiasieger Belenjuk: IOC-Entscheidung zu Russen sorgt für Empörung
- Belgiens Premier verkündet Fußball-Sieg gegen die USA beim NATO-Gipfel
- Wende im Weltvolleyball: Russische Teams dürfen wieder international antreten
- Historischer Erfolg: Marta Kostjuk erreicht erstmals das Wimbledon-Halbfinale
- IOC gibt grünes Licht für Rückkehr russischer Athleten: Wie verbindlich ist das für die Verbände?

