Schweden hat eine Erklärung zur Übergabe von Radaraufklärungsflugzeugen an die Ukraine abgegeben.
Die Ukraine erhält weiterhin Langstreckenradaraufklärungsflugzeuge (DRLO) ASC 890 aus Schweden. Es gibt derzeit keine Verzögerungen bei der Übergabe dieser Flugzeuge, aber ihre Verteilung erfolgt nach der Fertigstellung der Modifikationen der F-16. Diese Stellungnahme wurde vom Verteidigungsminister Schwedens abgegeben.
Das Verteidigungsministerium Schwedens hat bestätigt, dass die Arbeiten zur Übergabe von ASC 890 planmäßig voranschreiten. Aus Sicherheitsgründen bleiben jedoch die Einzelheiten zu Zeit und Ort dieses Prozesses vertraulich, wie das Ministerium erklärte.
Ursprünglich war geplant, dass die Ukraine zwei Radaraufklärungs- und Kontrollflugzeuge ASC 890 im Rahmen eines Hilfspakets erhält. Der Wert dieses Pakets beträgt 1,16 Milliarden Euro, erklärte der Sprecher des schwedischen Ministerpräsidenten, Tom Samuelsson.
Diese Radaraufklärungs- und Kontrollflugzeuge ASC 890 werden die Möglichkeiten der Ukraine zur gezielten Aufklärung und Kontrolle von Luft- und Seezielen verbessern sowie die Fähigkeit des Landes zur Bekämpfung von Zielen langfristig stärken. Die Flugzeuge werden zusammen mit Schulungs- und technischem Equipment geliefert.
Lesen Sie auch
- Arbeitsplatzsicherung für Binnenvertriebene: Nur mit einer entscheidenden Voraussetzung
- Achtung Autofahrer: Diese Vorfahrtsregel an Kreuzungen wird oft übersehen
- Identität gestärkt statt geschwächt: Wie der Krieg die Bindung ukrainischer Emigranten zur Heimat verändert
- Urenkel von Breschnew nach dem Dienst als Pionier im Krieg gegen die Ukraine gefangen genommen
- Muss man bei Aufschub zur Musterung? Und werden Einberufungsbescheide zugestellt?
- Tschernobyl-Opfer sollten ihre Renten prüfen: bis zu 2000 Griwna weniger möglich

