Schweiz schockt Kanada mit 2:1 und zieht ins Achtelfinale der WM 2026 ein.

Schweiz schockt Kanada mit 2:1 und zieht ins Achtelfinale der WM 2026 ein
Schweiz schockt Kanada mit 2:1 und zieht ins Achtelfinale der WM 2026 ein

Schweizer Coup gegen Kanada

Nach Angaben von Novyny.live: Die Schweiz hat im letzten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft 2026 einen überraschenden 2:1-Sieg gegen Kanada errungen. Damit sicherte sich das Team den ersten Platz in der Gruppe und qualifizierte sich für die K.o.-Runde. Der Erfolg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die gegen die starken Kanadier überzeugte.

Spielverlauf

Die Partie war von Beginn an intensiv, beide Teams wollten die drei Punkte. Die Schweiz ging in der 46. Minute durch Rubén Vargas in Führung, der den Ball präzise im Tor unterbrachte. In der 57. Minute erhöhte Kevin Manzaambi auf 2:0, womit die Schweizer ihre Offensivstärke unterstrichen. Kanada gab sich jedoch nicht geschlagen und verkürzte in der 76. Minute durch Promes David auf 1:2.

Dank dieses Sieges beendete die Schweiz die Gruppenphase als Tabellenführer und zog ins Achtelfinale ein. Kanada belegte trotz der Niederlage den zweiten Platz in der Gruppe, was ebenfalls den Einzug in die nächste Runde bedeutete.

Die Schweiz trat mit folgender Aufstellung an:

  • Kobel
  • Jacques (Widmer, 74.)
  • Elvedi
  • Akanji
  • Rodriguez
  • Freuler
  • Xhaka
  • Manzaambi (Fassnacht, 85.)
  • Sow (Aebischer, 74.)
  • Vargas (Ndoye, 80.)
  • Embolo (Itten, 85.)

Kanada spielte in dieser Besetzung:

  • Crepeau
  • Johnston
  • De Fougerolles
  • Cornelius
  • Laryea (Shaffelburg, 83.)
  • Buchanan (P. David, 75.)
  • Choinière (Eustáquio, 59.)
  • N. Saliba
  • Ahmed (Millar, 59.)
  • J. David
  • Larin (Oluwaseyi, 59.)

Im Spiel gab es zudem gelbe Karten für Xhaka sowie die Kanadier Larin und Millar. Der Erfolg unterstreicht die Stärke der Schweizer Nationalmannschaft und ihre Bereitschaft für die kommenden Herausforderungen bei diesem Turnier.

Die Schweiz zeigte einmal mehr ihre Konstanz und taktische Reife, was ihr einen erfolgreichen Abschluss der Gruppenphase bescherte.

Der Einzug ins Achtelfinale eröffnet dem Team neue Perspektiven, um um die vorderen Plätze mitzuspielen. Kanada wiederum bewies trotz der Niederlage Kampfgeist und internationale Konkurrenzfähigkeit, was eine solide Grundlage für die Weiterentwicklung in künftigen Turnieren darstellt.


Lesen Sie auch

Werbung