Priester der UAPK MP wurde in der Region Riwne mobilisiert: Was war der Grund.
Nach Angaben von ТСН: In der Region Riwne wurde ein 28-jähriger Protopriester und Leiter der UAPK MP Kirche, Andrij Panasiuk, mobilisiert. Die Informationen über die Festnahme des Priesters wurden von Gläubigen bekannt gegeben, die von einer angeblichen 'Jagdt' auf Geistliche berichteten. Der regionale TCK und SP stellte jedoch klar, dass Panasiuk wegen Nichterscheinens zur Vorladung gesucht wurde.
Die Einzelheiten zur Festnahme von Panasiuk wurden von der Facebook-Community 'Gläubige (UAPK)' veröffentlicht, die angab, dass er an einer Bushaltestelle im Dorf Zdowbytsia angehalten wurde, wonach der Kontakt zu ihm abbrach. Der Leiter der vierten Abteilung des Riwner regionalen TCK und SP, Roman Halibin, betonte in einem Kommentar, dass Panasiuk seit April 2025 den Status eines Militärverstoßes wegen Nichterscheinens zur Vorladung hatte. Aus diesem Grund hat das System 'Oberih' seinen Verstoß festgehalten und die Nationalpolizei darüber informiert.
Mobilisierung und Ablegung der Kommission
Nach der Festnahme wurde Panasiuk zur medizinischen Militäruntersuchung geschickt, die ihn als tauglich für den Dienst einstufte. Später wurde der Priester mobilisiert und in die militärische Einheit A4152 geschickt, die im Dorf Mala Ljubasha in der Region Riwne stationiert ist.
Regeln des Ausbildungszentrums
Im TCK wurde hinzugefügt, dass der fehlende Zugang von Panasiuk zum Telefon auf die Regeln des Ausbildungszentrums der ZSU zurückzuführen ist: Mobiltelefone werden beschlagnahmt, um Datenlecks zu vermeiden, die vom Feind zur Korrektur von Schlägen verwendet werden könnten.
Wir erinnern daran, dass im Juni in der Ukraine eine Liste religiöser Organisationen genehmigt wurde, die Geistliche von der Mobilisierung befreien können. In diese Liste wurden nur Einrichtungen aufgenommen, die als kritisch wichtig anerkannt wurden. Der Leiter der Abteilung für Religionsfragen DESZ, Wjatscheslaw Horschkow, wies darauf hin, dass viele Organisationen der UAPK MP nicht in diese Liste aufgenommen wurden, da ihre Statuten aufgrund der Notwendigkeit, den offiziellen Namen zu ändern, ihre Gültigkeit verloren hatten.
Diese Situation unterstreicht die Schwierigkeiten, mit denen religiöse Organisationen in der Ukraine im Krieg konfrontiert sind. Mobilisierung und neue Regeln bezüglich der Geistlichen führen zu Ungewissheit für viele, und die Situation um Panasiuk ist ein Beweis dafür. Es ist wichtig, dass die Fragen der Mobilisierung unter Berücksichtigung der Interessen sowohl des Staates als auch der religiösen Gemeinschaften geregelt werden.
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