Russland hat Mykolajiw angegriffen: Zwei Bezirke bleiben ohne Strom.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht und am Morgen beschossen russische Truppen das Gebiet Mykolajiw.
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Diese Informationen wurden von der regionalen Militärverwaltung bestätigt. Es ist bekannt, dass:
- In der Nacht und am Morgen griff der Feind kritische und industrielle Infrastrukturen an.
- Die Siedlungen der Bezirke Bashtansky und Mykolajiwski blieben ohne Stromversorgung.
- Derzeit laufen Arbeiten zur Wiederherstellung der Elektrizität, und es gibt keine Berichte über Verletzte.
Der Bürgermeister von Mykolajiw, Oleksandr Senkevych, erwähnte ebenfalls Explosionen:
„Wieder sind Explosionen zu hören. Die Bedrohung dauert an!“
Heute entschied man in Mykolajiw, den Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs zu ändern. Statt der gewöhnlichen Straßenbahnen werden Spezialtrolejbussen mit einer Reichweite von bis zu 20 km (bis zur vollständigen Entladung) eingesetzt.
“Der Betrieb der Straßenbahnen und Trolejbusse vom Typ Dnipr wurde vorübergehend eingestellt. Auch die Verteilung von gereinigtem Wasser mit Straßenbahnen und Trolejbusen findet vorübergehend nicht statt”.
Wir erinnern daran, dass die Ukraine in der Nacht zum 13. Dezember von hyperschallgelenkten Raketen „Kinschal“ angegriffen wurde. Informationen von Überwachungskanälen berichten von Schäden an Objekten der Energieinfrastruktur.
Ständige Angriffe auf kritische Objekte beeinflussen das Leben der Anwohner und zwingen sie, dringende Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Sicherheit zu ergreifen. Die Wiederherstellung der Stromversorgung und Änderungen im Betrieb des elektrischen Nahverkehrs sind Teil der Bemühungen, die Bevölkerung unter schwierigen Bedingungen zu unterstützen.
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